Cuba Münster: Programm

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Do-11.02.21-20:00
JazzToday - Livestream
Just Another Foundry

Jonas Engel – Saxophon

Florian Herzog – Kontrabass

Anthony Greminger – Schlagzeug

 

livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Preise: Avignon Jazz Award

Maastricht Jazz Award
Junger deutscher Jazzpreis
Stipendium der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung

 

Jazz mit neuen Wurzeln

Mut, auf der Kante zu stehen Die Haltung eines Garagenbands

Nur drei Personen, nur ein Trio, eine neue Jazzband, die ständig überrascht.

 

Sie sind bereit, ihr elegantes Konstrukt jederzeit abzureißen und abrupt in einer Weise aufzubauen, die von Hip-Hop, Pop, Free Jazz und Krautrock gespeist wird.

Es gibt Momente, in denen die typischen Regeln der Instrumente durch Rollentausch und erweiterte Spieltechniken kaum gelten oder stark verändert werden.

All dies schafft eine authentische Aussage, die über die Musik von Just Another Foundry hinausgeht. Dies ist die Musik der großen Städte und doch ihrer Wurzeln: eine Musik, die das Feuer einer neuen Generation widerspiegelt.

 

„So sieht die Zukunft des deutschen Jazz aus.“ - Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Tageszeitung (SZ)

 

"Ihr selbstbewusstes Spiel mit melodischer Finesse und rustikaler Gewalt brachte der Band mehrere Preise ein" - Uli Lemke, JazzThing

 

„Mut zum Rand und Unliebsamen in der intensiven Performance des Trios und sein hervorragendes Zusammenspiel“ - Roland Spiegel, Bayerisches öffentliches Radio (BR)

 

justanotherfoundry.de

So-14.02.21-18:00
STAGE off LIMITS
Eichenberger-Studer & Gäste – fällt aus!

Tiziana Bertoncini – Violine 

Magda Mayas – Klavier

Markus Eichenberger – Klarinette

Daniel Studer – Kontrabass

 

Das Konzert muß leider ein weiteres mal verschoben werden!

 

So-21.02.21-18:00
JazzToday – Livestream
Magnetar Project

Annette Maye – Klarinette

Zuzana Leharová – Violine, Effekte

 

livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Eine spannungsvolle Begegnung zweier Tonkünstlerinnen, die sich in der seltenen komplementären Duobesetzung Klarinette und Violine mit der Identität ihrer Instrumente und deren progressiven Sounds auseinandersetzen. Gemeinsam erforschen sie die klanglich-akustischen Möglichkeiten ihrer in Tonerzeugung und Dynamik sehr unterschiedlichen Instrumente. Ihre experimentellen Konzepte und Kompositionen lassen viel Spielraum für „magnetisierende“, kraftvolle Improvisationen und sind durchlässig für Anklänge und Rhythmen aus Pop, Techno und Folk.

Sa-27.02.21-20:00
JazzToday
Dyberg - Fischerlehner - Duo

Mia Dyberg – Altsaxophon

Rudi Fischerlehner – Schlagzeug

 

Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Mia Dyberg und Rudi Fischerlehner arbeiteten in den letzten Jahren in verschiedenen Bandkonstellationen zusammen, entwickelten aber vor allem immer wieder ein ganz eigenes Duo-Universum, in dem sie durch Minimalismus und abstrakte Beats Trance-Zustände erreichen, sich gegenseitig improvisierten Geräuschbrocken zuwerfen oder versuchen, die akustische Umgebung eines Parks mitten in Berlin-Kreuzberg zu erforschen.

Ihr Sound ist auf der digitalen EP "Pause" auf Farai-Records (2020) gut dokumentiert.

 

"The music is refined, gentle and with strong character. A piece of candy in a dark world."(Stef Gijssels, freejazzblog)

„Pause steht im Zeichen von Atommeilern und einer kafkaesken Dohle.“ (Rigobert Dittmann, Bad Alchemy)

 

Die dänische Saxophonistin Mia Dyberg lebt  in Berlin lebt. Ihr einzigartiger melodischer Ausdruck entsteht aus wilden Klangexperimenten kombiniert mit schwedischer Melancholie. Sie komponiert für das Mia Dyberg Trio (Freejazz inspiriert von W.S. Burroughs) und das Saxophon/Vokal-Duo Kovacs & Dyberg (experimentelles Storytelling) und tritt u.a. mit Axel Dörner, Rieko Okuda, Elliot Cardinaux, Clayton Thomas, Herb Robertson, Tristan Honsinger und Tobias Delius auf. Sie ist Mitbegründerin des internationalen Improvisatoren-Kollektivs "The Community".

 

"Es ist immer gut, neue Talente in der Musikszene willkommen zu heißen, besonders wenn die Künstler ihre eigene starke Vision davon haben, wie Musik klingen sollte und könnte. Und Mia Dyberg passt eindeutig in diese Kategorie."  (Freejazzblog)

 

Rudi Fischerlehner spielt Schlagzeug in verschiedenen musikalischen Projekten zwischen improvisierter und experimenteller Musik, Jazz und Post-Rock. Außerdem komponiert und produziert er Musik für Bands, Film und Performances. Zu seinen aktuellen Projekten gehören sein Schlagzeug-Soloprojekt 15 8 SLUM, XENOFOX mit Olaf Rupp (und gelegentlich Joke Lanz), RMF mit Rupp und Matthias Müller und Ohlmeier / Khroustaliov / Fischerlehner. Außerdem trommelt er für Gorilla Mask, La Tourette und das Julie Sassoon Quartett und ist bei den Indie-Labels Farai-Records und Not Applicable engagiert.

 

www.dyberg-fischerlehner

 

"Er macht Musik, als ob er den Zufall produzieren würde."  (Kristof Schreuf, Junge Welt)

 

So-28.02.21-18:00
15 Jahre Klare Club
RoKeT - "rts" - Brügge-Kreysing

Brügge-Kreysing-Duo

Tobias Brügge – Saxophon und Klarinette
Anja Kreysing – Akkordeon/Elektronik

 

Der Saxophonist und Klarinettist und die Akkordeonistin und Klangkünstlerin Anja Kreysing bewegen sich im gegenseitigen Dialog zwischen geräuschhaftatonalen Texturen, monumentalen Klangwänden und narrativer, harmonischer Motivik: Akustik und Elektronik durchdringen sich, tauschen Klang und Inhalt aus, non-idiomatische, erweiterte Spielweisen treffen auf tonale Fragmente im Sinne Béla Bartóks folklore imaginaire. Explorative Musik von zwei leidenschaftlichen Musikern, die immer gewillt sind, die klanglichen Konventionen ihrer Instrumente auszureizen und zu überschreiten.

 

"rts"

Florian Walter – aBlasinstrumente
Ross Parfitt–  PerKussion
Erhard Hirt – Gitarre, Electronik

 

RoKeT

Jan Klare – Alt- und Basssaxophoe

Luc Ex – Bassgitarre

Onno Govaert – Schlagzeug

 

Mit Luc Ex und Michael Vatcher hatte Jan Klare 2012 ein knalliges Trio gebaut, das eine Mischung aus Jazz, Punk und Improvisationen spielt. Luc Ex´s Bassspiel ist einzigartig – er war lange Zeit Mitglied der Band “The Ex” und hat darüber hinaus mit “Four Walls” oder “Sol 6″ alle relevanten Festivals in Europa besucht. Schlagzeuger Michael Vatcher ging 2017 zurück nach NYC, für ihn kam der trommelnde Shooting-star Onno Govaert, auch aus Amsterdam dazu, der sich durch das Trio „Cactus Truck“ international bekannt machte. Jan Klare kreierte Formationen wie “The Dorf”, die auf wichtigen Festivals (wie z.B: Moers) von sich reden machen.

 

https://youtu.be/N60NgmQH1Eg

https://youtu.be/-LR66n3jK-M


online VVK:15/10€ & Gebühr         online ticket

Fr-12.03.21-20:00
TatWort
Das etwas andere Wohnzimmerkonzert
So-18.04.21-20:00
STAGE off LIMITS
Wissel - Cajlan - Nillesen & Anna Lytton

Georg Wissel – Saxophon
Dušica Cajlan – extended piano

Etienne Nillesen – extended snare drum

& Anna Lytton – Animation

 

Begrenzte Platzzahl, Bitte online Vorverkauf  nutzen!

Sollten Sie dazu keine Möglichkeit haben, nutzen sie die VVK Stellen , oder schreiben uns eine MAIL, oder rufen Sie an unter 0251 54895.

Do-22.04.21-15:00
TatWort
EU Slam Festival
Fr-23.04.21-12:00
TatWort
EU Slam Festival Workshops
Sa-24.04.21-20:00
Gastspiel
Morpheus "Hush!"

Musik in korrekter, nicht historischer Aufführungspraxis

 

Filippa Gojo – Gesang, Sansula, Shrutibox
Theresia Philipp – Altsaxofon, Gesang
Karsten Süßmilch – Bassposaune, Gesang, toypiano 
Rainer Süßmilch – Althorn, Gesang, Spieluhr  

 

Kann eine 400 Jahre alte Barock Fuge aus dem heutigen Leben gegriffen klingen und moderne, zeitgenössische Improvisation nach etwas immer schon da-Gewesenem, Ursprünglichem?


Vier Musiker*innen unterschiedlichster musikalisch-künstlerischer Sozialisation nehmen die Musik von Henry Purcell als Grundlage, eine eigene Tonsprache, Musizierweise und Klanglichkeit zu entwickeln, mal eng am Notentext, mal in ausschweifenden Improvisationen. Dabei bleiben Filippa Gojo (Gesang), Theresia Philipp (Altsaxophon), Rainer Süßmilch (Althorn) und Karsten Süßmilch (Bassposaune) nicht ausschließlich bei ihren angestammten Instrumenten. Sie spielen auch Shrutibox, Concertina, Sansula oder wechseln unvermittelt in 4-stimmigen a-capella Gesang.


Aus alt mach neu. Oder umgekehrt: Musik in korrekt nicht historischer Aufführungspraxis.

Di-27.04.21-20:00
JazzToday
Uassyn

Tapiwa Svosve – Saxophon

Silvan Jeger – Kontrabass

Vincent Glanzmann – Schlagzeug

 

Progressives . Ursprüngliches . Non-Linearitäten . Komplexe Konzepte innerhalb der vertrauten Klanglichkeit eines Jazztrios, versetzt mit der kräftigen und ursprünglichen Energie dreier umtriebiger, junger Schweizer Musiker .

 

Seit UASSYN existiert, geht es um das Freilegen eines gemeinsamen Kerns. Nach zahlreichen Diskussionen auf abgewetzten Randsteinen, Pierogi in polnischen Raststätten, von außen nichtnachvollziehbaren Konzeptentwürfen, “Street-Art” im öffentlichen Raum Zürichs und Tourneen im Ausland treibt sie noch immer der Anspruch gemeinsamen Wachstums an. Ausgehend von der Freude an der Fehlerhaftigkeit eigener Perspektiven wühlen sie sich durch dichte Klumpen von Positionen ohne zu wissen, was die daraus resultierenden Einsichten für sie und ihre Umgebung bedeuten werden. Die ersten zwei Jahre verbrachten Silvan Jeger, Vincent Glanzmann und Tapiwa Svosve in stiller For-schungs- und Entwicklungsarbeit, in welcher sich das Trio im alchemistischen Gestus mit internen Konzepten wie den Spatial und Density Compositions beschäftigte. Ihren ersten öffentlichen Auftritt spielten sie zusammen mit einem Eingeweihten, Colin Vallon, im Moods Zürich. Danach verschwand UASSYN für drei Jahre ins Ausland.

 

UASSYN möchte gemeinsam wachsen. Sowohl innerhalb der Gruppe wie auch mit den Menschen, denen das Trio begegnet und es umgeben. So versteht sich das Trio nicht als abgekapselte Band, sondern als soziales Konstrukt. Durch natürlich entstehende Zusammenarbeiten werden befreundete und gleichgesinnte Menschen jedweder Sparten und Felder in das Selbstverständnis UASSYNS mit-einbegriffen und sind eingeladen sich als essentiellen Teil dieses Konstrukts zu verstehen. So entstand beispielsweise auch die visuelle Arbeit FRANTIC mit befreundeten Künstlern. Das Video wurde im öffentlichen Raum sowie in einem besetzten Keller gedreht und in einer leer geräumten 1-Zimmer-Wohnung des Zürcher Lochergut-Hochhauses mittels mehrerer Beamer überschnitten und im Dauerloop gezeigt. Des Weiteren wurde die Gruppe von aufstrebenden Warschauer Experimentalfilmern auf einer Tour durch Polen und Deutschland begleitet. Mit fünf positionierten und handgeführten Kameras vermochten diese ein energetisches und stimmungsvolles Konzert im Konzertclub “Mózg” in einem experimentellen Video festzuhalten. Derzeit wird UASSYNS Debut-Album ZACHARYA in Zusammenarbeit mit Valentin Liechti und Manuel Egger produziert. Das Artwork des Albums erarbeitet das Trio mit Dominik Zietlow und Chiara Zarotti.ZACHARYA wird 2020 veröffentlicht.

 

youtu.be

Fr-28.05.21-20:00
JazzToday
KERN & Kosack

Edith Steyer – Altsaxophon, Klarinette, Präparationen
Matthias Müller – Posaune
Yorgos Dimitriadis – Schlagzeug, Elektronik

Liz Kosack – Keyboards 

 

Eintritt: 12/8€
online VVK:10/6€ & Gebühr          online ticket

Fr-03.12.21-20:00
JazzToday
Schlippenbach Trio

Evan Parker – Saxophon
Alexander von Schlippenbach – Klavier
Paul Lytton – Schlagzeug

 

Seit über 50 Jahre besteht dieses Trio und seit vielen Jahren findet dessen „Winterreise“ statt – diesmal auch wieder mit einem Konzert in der BLACK BOX!

 

"Eine liebgewonnene Tradition in der Existenz des Trios ist die mittlerweile legendäre Winterreise. War Schuberts gleichnamiger Liederzyklus ein von Depression und Einsamkeit gekennzeichneter Seelenzustand, so ist jene des Schlippenbach Trios eine Feier des Moments, ein rauschendes Fest der Klänge." (Hannes Schweiger, freiStil.) 

 

Eintritt: 15/10€
online VVK:1298€ & Gebühr          online ticket

WAS. GEHT.

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