Cuba Münster: Programm

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Sa-26.09.20-20:00
JazzToday
Mia Dyberg Trio - fällt aus!!

ACHTUNG: Leider muß das Konzert auf Grund kurzfristig geänderter Einreisebeschränkungen von Dänenark nach Deutschland auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden!

 

Tickets behalten Ihre Gültigkeit oder können ggf. zurückgegeben werden. Wir bemühebn uns um einen Ausweichtermin.

 

Mia Dyberg – Altsaxophon

Asger Thomsen – Kontrabass

Steve Heather – Schlagzeug

 

Mia Dyberg kommt aus Dänemark, ihre Mitstreiter aus Norwegen und Australien. Verwurzelt in der Berliner Improszene, spielen sie sowohl eigene, von William S. Burroughs inspirierte Kompositionen als auch Kollektivimpros – aber immer mit kompromissloser Energie und maximalem Ausdruck. Stücke wie „Party ist vorbei“ oder „Claws out“ (Krallen raus) machen klar: hier kommt kein Streichelzoo. Feine Melodien und melancholische Anwandlungen sind dennoch nicht ausgeschlossen! Ihre Veröffentlichungen bei Clean Feed und die guten Kritiken beim Down Beat Magazine bestätigen: Hier kommen echte Schwergewichte des aktuellen Jazz, ein Saxophontrio, das den Spagat zwischen Historie und Moderne spielend meistert.

 

www.miadybergtrio.com

 

Nur 14 Plätze! Bitte online Vorverkauf  nutzen!

Sollten Sie dazu keine Möglichkeit haben, nutzen sie die VVK Stellen , oder schreiben uns eine MAIL, oder rufen Sie an unter 0251 54895.

 

Di-29.09.20-20:00
Slam Poetry & Film
Filmwerkstatt Münster in Koop mit TatWort

Slam Poeten, Spoken-Word Künstler, Beatboxer und Lesebüh-nen-Autoren haben sich auf Einladung von LITFILMS der Film-kultur angenommen. Gerade in der Slam- und Lesebühnen-Szene sind die performten Bühnen-texte oft von einer greifbaren Aktualität, da ihre Ideen oft aus dem Füllhorn der Popkultur gespeist werden, sodass die Autorenauswahl für die Slam Poetry Show leicht fiel.Ob mit dem Metal-Au-tor Micha-El Goehre, der gerne in seinen Kurzgeschichten und Romanen eine Lanze für den Zombiefilm bricht – eben ganz im Sinne seiner Black-Metal-Kultur – oder mit dem Lesebühnenautor und TatWort-Kopf Andreas Weber, der in vielen seiner Geschichten das Herz-Kino, die Wohlfühl-Schmonzette, ironisch im Blick hat – in der Slam Poetry ist Film ganz offensichtlich für viele Künstler ein wichtiges Leitmotiv.So auch bei dem Kabarettisten Achim Leufker, dessen Texte mit hoher Gag-Dichte seine Nähe zur Comedy im Allgemeinen und einem Heinz Erhardt im Besonderen nicht verbergen können, oder zu guter Letzt bei dem Paderborner Geschichtenerzähler August Klar, der seine Texte mit BeatBox-Elementen strukturiert und man eher eine Poetry-Beat-Maschine als einen Autor vor sich wähnt.Slam Poetry ist Vielfalt und ebenso vielfaltig wird diese Slam Poetry Show werden, das scheint so gewiss wie der nächste Blockbuster in ihrem Großraumkino.

 

Eintritt: 10 Euro (erm. 8 Euro), Kultursemesterticket AStA: 7 Euro

Mi-30.09.20-21:00
Trust in Wax
Waxradio - Livestream hosted by DJ At aka Atwashere

Huge news: We have a Waxradio Livestream Whitsun Weekend Edition starting today at 9 pm (CET)! Tune into the collection of (un)released tracks 24/7 for the following days!! Wanna see what's on the radio?

Do-01.10.20-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker_innen


Infos unter ‭0151 20017002‬
 
 

Fr-02.10.20-20:00
JazzToday
HALA (Avantgarde Jazz/Rock)

Helene Richter (GER) – Stimme & Effekte

Arno Bakker (NL) – Sousaphone

Leonardo Grimaudo (IT) – Gitarre & Electronik

Aleksandar Škorić (SRB) – Schlagzeug

 

Von zärtlich-samtenen Melodien bis zu wild-expressiven Ausbrüchen spielt sich das Quartett der in Groningen lebenden Sängerin Helene Richter durch den Dschungel diverser Musikstile: Experimentierfreude und Unternehmungslust sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die multinationale Gruppe formierte sich im September 2017 aus der alternativen Musikszene in Groningen und tingelt seither durch die Lande. Spielfläche bieten die Kompositionen der deutschen Sängerin, die mit ihren teils naiven, teils absurd-abstrakten Liedtexten jedes Konzert zu einer Märchenstunde der etwas anderen Art werden lässt. Ihre drei Wegbegleiter betten Helenes variationsreiche Stimme und theatralische Performance in ein sich stets wandelndes Klangnest: mit niederländischer Keckheit am Sousaphon, italienischem Temperament an der Gitarre und serbischer Wucht am Schlagzeug. (Jazzclub Karlsruhe)

 

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Eintritt: 12/8€
online VVK:10/6€ & Gebühr         online ticket

So-04.10.20-20:00
Soundtrips NRW
Irene Tomazin & Michael Zerang

Irena Tomažin (SLO) – Gesang

Michael Zerang (USA) – Perkussion

Gäste: Joachim Zoepf – Saxopohon & Klarinette, Jonas Gerigk – Kontrabass

 

Irena Z. Tomažin studierte Philosophie an der Universität Ljubljana. Sie ist als schaffende und aufführende Künstlerin in den Bereichen der experimentellen improvisierten Musik und des Bewegungstheaters aktiv. Auch gibt sie Stimm- und Bewegungsworkshops im In- und Ausland unter dem Titel "Moved by voice".

 

Sie veröffentlichte bisher drei Alben: Crying Game, Taste of Silence und Lump in the Throat. Ihre Musik und ihre Klangexperimente stellen eine Erforschung der Landschaften der Stimme dar, die da bestehen aus Wörtern, Textfragmenten, traditionellem melodischem Gesang und anderen Stimmtechniken, darunter Summen, Klicken und andere Geräusche des Mundes, die nicht nur zur Stimme, sondern auch zum Körper gehören.

 

Irena trat allein und mit einer Vielzahl an Ensembles und Musikern auf. Ihre Kompositionen für Stimme und Körper sind in den Büchern "Une exposition à être lue" und "Choréographier" von Mathieu Copeland veröffentlicht; sie wurden in Genf, Paris und Madrid aufgeführt. Sie entwarf neun Stimm- und Bewegungsperformances, die die Verbindungen zwischen Stimme, Gestik, Körper, Raum und Klang erkunden.

 

Irena leitet regelmäßig Workshops zu Stimme und Bewegung. Gelegentlich leitet sie auch Stimm- und Bewegungsworkshops an der Akademie für Theater, Radio, Film und Fernsehen in Ljubljana. 2004 wurde ihr das DanceWeb-Stipendium des Wiener Festivals ImPulseTanz gewährt, auf dem sie 2018 auch einen "Moved by voice"-Workshop leitete. 2007 wurde sie in das fünfwöchige Jerzy-Grotowski-Programmatelier aufgenommen; in der Folge nahm sie bis 2011 an weiteren Intensivkursen am Jerzy-Grotowski-Institut in Breslau teil. Als sie 2012 eingeladen wurde, ihre Performance "The Taste of Silence Always Resonates" zu präsentieren, leitete sie dort ebenfalls einen "Moved by voice"-Workshop.

 

Michael Zerang wurde in Chicago geboren; er ist assyrischer Abstammung und Amerikaner in erster Generation. Seit 1976 ist er professioneller Musiker, Komponist und Produzent mit Schwerpunkten auf improvisierter Musik, Free Jazz, zeitgenössischer Komposition, Marionettentheater, experimentellem Theater und internationalen Musikformen.

 

Als Schlagzeuger, Komponist und Mitarbeiter hat Zerang über einhundert Titel in seiner Diskographie. Seit 1981 trat er in den USA und 35 weiteren Ländern auf; er arbeitet mit einem sich stetig erweiternden Reservoir an Künstler*innen, hauptsächlich in den USA, West- und Osteuropa. Seit 2004 arbeitet er auch mit Musiker*innen und Künstler*innen im Nahen Osten zusammen. Für Auftritte, Workshops und Studien reiste er in den Jemen, den Libanon, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Ägypten, Syrien und Marokko.

 

Im November 2007 gab Zerang sein erstes Konzert in Polen; bis 2015 trat er über 100 mal dort auf. Mehrere dieser Konzerte gab er zusammen mit bereits bestehenden Ensembles auf Besuch in Polen, die Mehrheit aber in Zusammenarbeit mit polnischen Musiker*innen und Künstler*innen.

 

Michael gründete 1985 die Link's Hall Performance Series in Chicago, deren künstlerischer Leiter er bis 1989 war und in deren Rahmen er über 300 Konzerte aus den Bereichen Jazz, traditionelle folkloristische Musik, elektronische Musik und andere zukunftsweisende Musik produzierte. Von 1989 bis 2013 war er Aufsichtsratsmitglied der Link's Hall. Von 1994 bis 1996 produzierte er weitere Konzerte im Café Urbus Orbis und von 2001 bis 2005 in seinem eigenen Raum, The Candlestick Maker im Chicagoer Stadtteil Albany Park.

 

Zerang arbeitete ausgiebig mit zeitgenössischem Theater, Tanz und weiteren multidisziplinären Formen; er wurde dreimal (1996, 1998 und 2000) zusammen mit dem Redmoon Theater mit dem Joseph Jefferson Award für Originalkompositionen im Theater ausgezeichnet.

 

Michael lehrte als Gastkünstler an der School of the Art Institute of Chicago (SAIC) Performance-Technik, Sounddesign und Klang/Musik im Marionettentheater; außerdem lehrte er Rhythmusanalyse für Tänzer*innen am Dance Center des Columbia College, der Northwestern Universtity und dem MoMing Dance and Arts Center; ferner über Zusammenarbeit zwischen Komposition und Choreographie an der Northwestern University; schließlich Musik für Kinder am Jane Adams Hull House.

 

Derzeit ist er teils auf Tournee, leitet Workshops in improvisierter Musik und Schlagzeugtechnik und gibt privaten Unterricht in Rhythmusanalyse, musikalischer Komposition und Schlagzeugtechnik.

 

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Do-08.10.20-20:01
JazzToday
Le String'Blö

Sebastian Strinning –  Tenorsax, Bassklarinette

Lino Blöchlinger – Alt- & Basssax

Roberto Domeniconi – Fender Rhodes

Urban Lienert – E-Bass

Reto Eisenring – Schlagzeug

 

Sie bringen die rüttelnde Power der jungen Garde mit der Erfahrung von Musikern zusammen, die schon länger die Szene aufmischen. Gemeinsam kreieren sie eine Musik, die von Freiheit und Energie befeuert wird. Die Interaktionen sind dicht und heftig, gleichzeitig ist eine Übersicht am Werk, die den Musikstrom selektioniert und den Sound konzentriert hält. Die Stücke stammen von den beiden in Luzern arbeitenden Bläsern Sebastian Strinning und Lino Blöchlinger. Sie gehören zu den vielseitig präsenten Köpfen der jungen Schweizer Jazzgeneration.

 

strinning.ch

 

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So-11.10.20-14:00
Hörspiel Lab Münster
Sampling

Was ist das HörSpielLab Münster?

Das HörSpielLab Münster ist  Café, Werkstatt, Treffpunkt, Tonstudio,
Keimzelle, Versuchslabor, Bühne, Lager und Hörsaal für HörSpieler*innen
aus Münster – Gleich ob Profi oder Laie.
HörSpielLab Münster schafft einen gemeinsamen und nachhaltigen „Ort“   und bietet, Wissen, Technik, Raum, ein Netzwerk und eine (Akustik-)Bühne an einem, zentralen Ort für Experimente und weiterführende Ideen zu finden.

Die wichtigsten Fakten zum HörSpielLab Münster im Überblick:
1. Das HörSpielLab  findet einmal im Monat in der Black Box statt

2. Das HörSpielLab  ist immer von 14-17 Uhr

3. Was passiert an den Sonntagen:
Vortrag zu einem speziellen Thema der Hörspielproduktion
Raum und Zeit für die gemeinsame Weiterentwicklung

4. Die Teilnahme ist kostenlos

Mo-12.10.20-10:00
Schreibwerkstatt für Kinder
Kulturrucksack Literatur
Di-13.10.20-10:00
Schreibwerkstatt für Kinder
Kulturrucksack Literatur
Mi-14.10.20-10:00
Schreibwerkstatt für Kinder
Kulturrucksack
Do-15.10.20-10:00
Schreibwerkstatt für Kinder
Kulturrucksack
Fr-23.10.20-20:00
JazzToday
Uassyn

Tapiwa Svosve – Saxophon

Silvan Jeger – Kontrabass

Vincent Glanzmann – Schlagzeug

 

Progressives . Ursprüngliches . Non-Linearitäten . Komplexe Konzepte innerhalb der vertrauten Klanglichkeit eines Jazztrios, versetzt mit der kräftigen und ursprünglichen Energie dreier umtriebiger, junger Schweizer Musiker .

 

Seit UASSYN existiert, geht es um das Freilegen eines gemeinsamen Kerns. Nach zahlreichen Diskussionen auf abgewetzten Randsteinen, Pierogi in polnischen Raststätten, von außen nichtnachvollziehbaren Konzeptentwürfen, “Street-Art” im öffentlichen Raum Zürichs und Tourneen im Ausland treibt sie noch immer der Anspruch gemeinsamen Wachstums an. Ausgehend von der Freude an der Fehlerhaftigkeit eigener Perspektiven wühlen sie sich durch dichte Klumpen von Positionen ohne zu wissen, was die daraus resultierenden Einsichten für sie und ihre Umgebung bedeuten werden. Die ersten zwei Jahre verbrachten Silvan Jeger, Vincent Glanzmann und Tapiwa Svosve in stiller For-schungs- und Entwicklungsarbeit, in welcher sich das Trio im alchemistischen Gestus mit internen Konzepten wie den Spatial und Density Compositions beschäftigte. Ihren ersten öffentlichen Auftritt spielten sie zusammen mit einem Eingeweihten, Colin Vallon, im Moods Zürich. Danach verschwand UASSYN für drei Jahre ins Ausland.

 

UASSYN möchte gemeinsam wachsen. Sowohl innerhalb der Gruppe wie auch mit den Menschen, denen das Trio begegnet und es umgeben. So versteht sich das Trio nicht als abgekapselte Band, sondern als soziales Konstrukt. Durch natürlich entstehende Zusammenarbeiten werden befreundete und gleichgesinnte Menschen jedweder Sparten und Felder in das Selbstverständnis UASSYNS mit-einbegriffen und sind eingeladen sich als essentiellen Teil dieses Konstrukts zu verstehen. So entstand beispielsweise auch die visuelle Arbeit FRANTIC mit befreundeten Künstlern. Das Video wurde im öffentlichen Raum sowie in einem besetzten Keller gedreht und in einer leer geräumten 1-Zimmer-Wohnung des Zürcher Lochergut-Hochhauses mittels mehrerer Beamer überschnitten und im Dauerloop gezeigt. Des Weiteren wurde die Gruppe von aufstrebenden Warschauer Experimentalfilmern auf einer Tour durch Polen und Deutschland begleitet. Mit fünf positionierten und handgeführten Kameras vermochten diese ein energetisches und stimmungsvolles Konzert im Konzertclub “Mózg” in einem experimentellen Video festzuhalten. Derzeit wird UASSYNS Debut-Album ZACHARYA in Zusammenarbeit mit Valentin Liechti und Manuel Egger produziert. Das Artwork des Albums erarbeitet das Trio mit Dominik Zietlow und Chiara Zarotti.ZACHARYA wird 2020 veröffentlicht.

 

youtu.be

 

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So-01.11.20-18:00
Soundtrips NRW
Achim Kaufmann - Ignaz Schick Duo

Achim Kaufmann – Klavier

Ignaz Schick – Turntable

Gast: Shabnam Parvaresh – Klarinetten, Ross Parfitt – Perkussion

 

Ihre Musik kann man als elektro-akustisch bezeichnen: Kaufmanns Mixturen von traditionellen Klavierklängen, Pedal-Echos, Präparationen und Aktionen im Flügelinneren treffen auf fein ausdifferenzierte elektronische Schleifen und Klangflächen, die Schick mit Turntables, Sampler und Looper erzeugt und permanent durch manuelle Eingriffe prozessiert, stört und steuert. Mitunter entsteht im Zusammenspiel der Eindruck eines Meta- Instrumentes, bei dem akustische und elektronische Komponenten so ineinander greifen, dass sie kaum noch voneinander zu unterscheiden sind.

 

Die entstehende Musik bewegt sich stilistisch zwischen Third Stream, Musique Concrète, Neuer Musik und Jazz und entwirft eine ganz eigene Klangwelt, die in bester Tradition Europäischer Improvisation steht und diese weiter fortspinnt. Im Herbst 2020 wird eine Duo-CD auf Zarek erscheinen.

 

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Do-05.11.20-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker_innen


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Fr-06.11.20-20:00
MIXED DOWN - Live Hörspiel, Konzert, Lesung
Hörspiel Lab Münster

Einmal im Jahr präsentieren die Hörspiel Freunde und -bastler, Hörspielautoren und Geräuschemacher, Folio Artists und Hörspiel Freak, eben die bunte Gesellschaft des Hörspiel Labs, ihre Audio-Kunst vor Publikum. Live Hörspiele auf Bühne und aus der Konserve, dazu noch ein Konzert und eine Lesung und fertig ist Mixed Down, unser jährliches Hörspiel Festival.

Sa-07.11.20-20:00
STAGE off LIMITS
Hodgkinson – Klapper – Jørgens

Tim Hodgkinson – lap steel guitar, electronics and clarinet

Martin Klapper – amplified objects

P.O. Jørgens – percussion and small instruments.

 

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Fr-13.11.20-20:00
JazzToday
The Electrics

Axel Dörner – Trompete

Sture Ericson – Saxophon
Joe Williamson – Kontrabass

Raymond Strid - Schlagzeug

 

"Es ist eine totale Musikkonzeption, die von hochqualifizierten Spielern realisiert wird, die ihren Instrumenten keine Grenzen setzen." (The Wire)

 

"ein identifizierender Archetyp hochkarätiger Improvisation"(Coda Magazine)

 

"Dies ist mit Sicherheit die Art von Spannung, bei der Sie nur wissen, dass etwas Unglaubliches im gange ist, Sie aber nie wissen, in welche Richtung es als nächstes gehen werden:" (Bruce Lee Gallanter, Musikgalerie NYC)

 

Zu ihren Festivalabenteuern zählen Vancouver, Seattle, Nickelsdorf, Tampere, Mulhouse, Seixal, Cerkno, Beograd, Densités (FR) und Kongsberg

 

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Sa-14.11.20-20:00
Geräuschwelten Festival
Elektronische Musik
So-15.11.20-18:00
Geräuschwelten Festival
Elektronische Musik
So-22.11.20-11:00
Schreibwerkstatt für Kinder
Kulturrucksack
So-22.11.20-18:00
JazzToday: Szene Köln
Just Another Foundry

Jonas Engel – Saxophon

Florian Herzog – Kontrabass

Anthony Greminger – Schlagzeug

 

Preise: Avignon Jazz Award

Maastricht Jazz Award
Junger deutscher Jazzpreis
Stipendium der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung

 

Jazz mit neuen Wurzeln

Mut, auf der Kante zu stehen Die Haltung eines Garagenbands

Nur drei Personen, nur ein Trio, eine neue Jazzband, die ständig überrascht.

 

Sie sind bereit, ihr elegantes Konstrukt jederzeit abzureißen und abrupt in einer Weise aufzubauen, die von Hip-Hop, Pop, Free Jazz und Krautrock gespeist wird.

Es gibt Momente, in denen die typischen Regeln der Instrumente durch Rollentausch und erweiterte Spieltechniken kaum gelten oder stark verändert werden.

All dies schafft eine authentische Aussage, die über die Musik von Just Another Foundry hinausgeht. Dies ist die Musik der großen Städte und doch ihrer Wurzeln: eine Musik, die das Feuer einer neuen Generation widerspiegelt.

 

„So sieht die Zukunft des deutschen Jazz aus.“ - Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Tageszeitung (SZ)

 

"Ihr selbstbewusstes Spiel mit melodischer Finesse und rustikaler Gewalt brachte der Band mehrere Preise ein" - Uli Lemke, JazzThing

 

„Mut zum Rand und Unliebsamen in der intensiven Performance des Trios und sein hervorragendes Zusammenspiel“ - Roland Spiegel, Bayerisches öffentliches Radio (BR)

 

justanotherfoundry.de

 

Do-26.11.20-18:00
Initiative Improvisierte Musik
elektroFlux-Session

Improvisationen und Konzepte Elektronischer & Elektroakustische Musik

-> eine offene Bühne für jedefrau und jedermann mit elektrischen Instrumenten.

Anmeldung zur Session und Infos unter: 0151 2001 7002
Wir freuen uns auf euch ... :-) ... !!

 

Eintritt frei!

Sa-28.11.20-20:00
Gastspiel
Invisible Dark Matter

Anna Stern – Gesang

Michael Kolberg – Gitarren

Michael Schneider – Live-Videoprojektion

 

ein Intermedia-Konzert frei nach Gedichten von e.e. cummings, Carl Adamshick, Matthew Rohrer, Frederick Seidel, Wyn Cooper, Anne Sexton und mit Texten und Gedichten von Michael Kolberg und Anna Stern.

 

Invisible Dark Matter, die unsichtbare schwarze Materie, so schreibt der amerikanische Lyriker Frederick Seidel im  gleichnamigen Gedicht, ist das, „woraus wir nicht sind und was mir Angst macht“. Das Rätsel ihrer Existenz ist bisher nicht gelöst, doch scheinbar ist sie genau das, was die Welt im Innersten zusammenhält.


In diesem 60-minütigen intermedialen Konzert steht die dunkle Materie für die nicht sichtbaren Kräfte, die unser Leben lenken: Die Schwerkraft und die Liebe, die Sehnsucht und die (Un-)Endlichkeit.

 

http://kolbergundstern.de

 

Eintritt: 10 €, online VVK: 8 € & Gebühr                   online ticket

So-29.11.20-18:00
Gastspiel
Invisible Dark Matter

Anna Stern – Gesang

Michael Kolberg – Gitarren

Michael Schneider – Live-Videoprojektion

 

ein Intermedia-Konzert frei nach Gedichten von e.e. cummings, Carl Adamshick, Matthew Rohrer, Frederick Seidel, Wyn Cooper, Anne Sexton und mit Texten und Gedichten von Michael Kolberg und Anna Stern.

 

Invisible Dark Matter, die unsichtbare schwarze Materie, so schreibt der amerikanische Lyriker Frederick Seidel im  gleichnamigen Gedicht, ist das, „woraus wir nicht sind und was mir Angst macht“. Das Rätsel ihrer Existenz ist bisher nicht gelöst, doch scheinbar ist sie genau das, was die Welt im Innersten zusammenhält.


In diesem 60-minütigen intermedialen Konzert steht die dunkle Materie für die nicht sichtbaren Kräfte, die unser Leben lenken: Die Schwerkraft und die Liebe, die Sehnsucht und die (Un-)Endlichkeit.


Eine handverlesene Auswahl aus der Schatzkiste US-amerikanischer Lyrik verwandelt sich in melancholisch-schöne Songs und webt ein Netz zwischen dem Mikrokosmos des menschlichen Alltags und dem großen Ganzen. Das musikalische Spektrum vereint Sprechgesang und melodische Bögen, Jazzballade und Geräuschkaskade, harte Grooves und schwebenden Sound.

 

Gitarrist Michael Kolberg und Performerin/Sängerin Anna Stern agieren vor einem sich bewegenden Hintergrund und sind dabei Teil des ‚Bildes‘: Michael Schneider bestückt ein Aquarium auf der Bühne mit Objekten und Substanzen, die in der Vergrößerung der Live-Projektion schwerelos und magisch verfremdet erscheinen und den Texten eine weitere Deutungsebene hinzufügen.


Anna Stern, *1968, Performerin, Sängerin, Rezitatorin; Kunststudium an der Kunstakademie Münster und UdK Berlin; seit 1994 zahlreiche Solo- und Gruppenperformances sowie Einzel- und Gruppenausstellungen im Inund Ausland; Beschäftigung mit Anne Sexton seit 2000, Ergebnis u.a. dramatisches Feature ‚Anne Sexton - rats live on no evil star‘ UA 2003 Theater im Pumpenhaus (Münster); Produktionen mit Michael Kolberg und anderen: 2017 ortsspezifische Gruppenperformance ‚Ort(en)‘, Felix-Nussbaum-Haus (Osnabrück); 2012 ‚Get out of your CAGE‘ zu Ideen und Methoden von John Cage, Theater im Pumpenhaus (Münster); 2010 Gründung des Performance-Musik-Duos kolberg+stern;

 

Michael Kolberg, *1960, Improvisierender Musiker, Komponist und Interpret; seit 1991 Auftritte als improvisierender Musiker in zahlreichen Theater-, Film- und Tanzproduktionen; im Ensemble und als Sologitarrist u.a. TonArt-Hamburg e.V., MIB (Bremen), IIM (Münster), Kunstverein Dortmund; Mitglied der Gesellschaft für Neue Musik in Münster; Kuration und Organisation zahlreicher Konzertreihen, aktuell ‚elektroFlux‘; 2010 Gründung des Performance-Musik-Duos kolberg+stern; Duo-Produktionen bisher: ‚Songs of Life and Death‘ – eine Hommage an die amerikanische Dichterin Anne Sexton; ‚Invisible Dark Matter‘ – us-amerikanische Lyrik zur Dunklen Materie; 2015 Intermedia-Konzert ‚transfer 1#‘, Performance-Festival Flensburg;

 

http://kolbergundstern.de

 

Eintritt: 10 €, online VVK: 8 € & Gebühr                   online ticket

Do-03.12.20-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker_innen


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So-06.12.20-18:00
Soundtrips NRW
Jérôme Noetinger

Jérôme Noetinger (F) – Revox-Tonbandmaschine

Gäste: Stefan Keune – Saxoiphon, Pinguin Moschner – Tuba

 

"In my live work, I want to always remember that sound is only a vibration of the air. I try to build some kind of sound environment or sound architecture with different strategies".

 

Jérôme Noetinger wurde im April 1966 in Marseille geboren und entdeckte experimentelle Musik unter dem Einfluss des Déficit Des Années Antérieures in Caen.


Als Komponist, Improvisator /und Klangkünstler befasst er sich in seiner Studioarbeit mit „musique concrete“, während er live  mit elektroakustischen Geräten wie dem Tonbandgerät Revox B77 und Magnetband, analogen Synthesizern, Mischpulten, Lautsprechern, Mikrofonen, verschiedenen elektronischen Haushaltsgegenständen und hausgemachter Elektronik improvisiert., dies, sowohl solo als auch in Ensembles und ausgiebigen internationalen Tourneen.


Seit 1984 ist er in internationalen Musiknetzwerken tätig und  hat in Gruppen und Projekten mit einer Vielzahl von Künstlern aus den Bereichen Musik, Tanz, Filmen und Malerei in Gruppen und Projekte zusammen gearbeitet,

 

Um ein paar zu nennen: Cellam d'Intervention Metamkine, Lionel Marchetti, Sophie Agnel, Andrea Neumann, Axel Dörner, Nmperign, MIMEO (Musik in Bewegung Elektronisches Orchester, mit Keith Rowe, Phil Durrant, Christian Fennesz, Cor Fuhler, Thomas Lehn, Kaffe Matthews, Gert-Jan Prins, Peter Rehberg, Keith Rowe, Marcus Schmickler, Rafael Toral, Quintett Avant (mit Lionel Marchetti, Jean Pallandre, Marc Pichelin, Laurent Sassi), Michel Chion, Keith Rowe, Ensemble Ictus. – Er ist an über 100 Veröffentlichungen auf internationalen Labels beteiligt.

 

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Do-10.12.20-20:00
STAGE off LIMITS
Eichenberger-Studer & Gäste

Tiziana Bertoncini – Violine 

Magda Mayas – Klavier

Markus Eichenberger – Klarinette

Daniel Studer – Kontrabass

 

Tiziana Bertoncini, Violine
Nach abgeschlossenen Studiengängen in Violine am Konservatorium in Siena und in Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Carrara, arbeitete Tiziana Bertoncini als Interpretin in Orchestern und Kammermusikensembles und für Tanz- und Theaterstücken.
Seit vielen Jahren gilt ihr Interesse der zeitgenössischen Musik und Improvisation. Ihre Arbeit entwickelt sich aus der Interpretation, zu Komposition und Zusammenarbeit mit Künstlern anderer Medien. Generell gilt ihr Interesse der Synthese und der Kreuzung von Improvisation und Komposition, visueller Elemente und Musik.
Sie ist Mitglied des ensemble]h[iatus, das sich mit Interpretation und Improvisation beschäftigt. 
In 2008 war sie Stipendiatin des “Bridge Guard Residential Art/Science Centre” in Stúrovo (SK), in 2009 des A.I.R. Krems (A) und in 2013 des Centre National de Création Musicale Césaré, Reims (F).

 

Magda Mayas, Klavier
Mayas studierte zunächst von 1999 bis 2001 Jazzpiano an der Universität der Künste Berlin, gefolgt von einem Austauschjahr im Erasmus-Programm am Conservatorium van Amsterdam bei Misha Mengelberg.
Sie konzertierte in Europa, den USA, Australien, Mexiko und dem Libanon solo und in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Musikern und Komponisten wie John Butcher, Andy Moor, Zeena Parkins, Joëlle Léandre, Paul Lovens, Ikue Mori, Phill Niblock, Peter Evans, Andrea Neumann, Burkhard Stangl und Axel Dörner. Dabei entwickelte sie eine Klangsprache, bei der sie sowohl den inneren als auch den äußeren Teil des Klaviers verwendete und mit Hilfe von Präparaten und Objekten veränderte. Neben dem Klavier spielt Mayas auf einem Clavinet und mit Metallglockenspielen. 

 

Markus Eichenberger, Klarinetten
Geboren 1957 in Aarau (AG). Seit 1977 beschäftigt er sich als Klarinettist und teilweise als Saxophonist fast ausschließlich mit improvisierter Musik in verschiedenen Gruppen und Projekten. Schwerpunkte bilden die Soloarbeit, das Duospiel sowie die Improvisation in der Großformation so zum Beispiel das „Domino Orchestra“ mit MusikerInnen aus Deutschland und der Schweiz. 

 

Daniel Studer, Kontrabass 
1961*  Improvisation und gemischte Formen von Improvisation und Komposition stehen im Zentrum der Arbeit. Verschiedene Raumprojekte, Projekte mit Live Elektronik, Musik und Sprache, Musik und Tanz, Musik zu Videopoesien. Kontinuierliche Zusammenarbeit.
Unterrichtet Improvisation an verschiedenen Musikhochschulen und Musikschulen.
Werkjahr der Stadt Zürich 2010.

 

Rezension Eichenberger_Studer-Duo-CD "Suspended": Nicht das Laute steht im Mittelpunkt, sondern, jedenfalls zumeist, das Zarte, Ungewohnte. Denn beide Musiker begnügen sich − ganz ihrem musikalischen Naturell entsprechend – nicht mit gewöhnlichen Klängen, sondern loten die Palette unorthodoxer Möglichkeiten ihrer Instrumente auf künstlerisch hohem Niveau aus.

 

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Sa-19.12.20-20:00
JazzToday
TRAIN


Simon Rose – Bariton Saxophon
Nicola L. Hein – Gitarre, Elektronik

Florian Walter – Altsaxophon, Tubax


Fuuko Shimazaki – Tanz, Malerei

 

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Sa-20.02.21-20:00
STAGE off LIMITS
Webster-Serries-Duo

Colin Webster – Altsaxophon

Dirk Serries – Ac.-Gitarre

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-25.03.21-20:00
JazzToday
the NU-Band

Thomas Heberer – Trompete

Mark Whitecage – Altsax, Kllarinette

Joe Fonda – Kontrabass

Lou Grassi – Schlagzeug

 

The Nu Band ist eine klassische New Yorker Working-Band, bei der hochkarätige Musiker, allesamt selbst namhafte Bandleader, am Werke waren und sind.

Tief verwurzelt in der Jazz-Tradition überträgt The Nu Band alte Idiome in das Hier und Jetzt. Klassischer Bebop, Gospel, Soul, Free und viel improvisatorische Freiheit: Manche nennen es „Free Bop“. Diese Melange auf derartiger Qualitätsstufe sucht Ihresgleichen und überzeugt auch die Fachpresse:

 

„One of the best bop bands of the moment is without a doubt The Nu Band“. (Stef Gijssels)

 

Jedes Bandmitglied steuert zu gleichen Teilen Kompositionen bei und wie hier in traumwandlerischer Sicherheit gemeinsam musiziert wird, ist wohl auch das Fundament für diesen runden, tiefen, einstimmigen und dadurch spirituellen Bandsound.

 

„The Nu Band makes music that sounds more like conversation than performance.“ (James Hale Coda)

 

Ein Abend voller Spielfreude, Inspiration und Soul, mit Material von I’hrer jüngsten CD-Produktion: The Cosmological Constant, die dem Andenken an Roy Campbell gewidmet ist.

 

The Nu-Band

review des BLACK BOX Konzerts Febr. '16: jazzhalo.be

 

Eintritt: 12/8€
online VVK:10/6€ & Gebühr          online ticket

Do-22.04.21-15:00
TatWort
EU Slam Festival
Fr-23.04.21-12:00
TatWort
EU Slam Festival Workshops
Fr-28.05.21-20:00
JazzToday
KERN & Kosack

Edith Steyer – Altsaxophon, Klarinette, Präparationen
Matthias Müller – Posaune
Yorgos Dimitriadis – Schlagzeug, Elektronik

Liz Kosack – Keyboards 

 

Eintritt: 12/8€
online VVK:10/6€ & Gebühr          online ticket

WAS. GEHT.

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