Cuba Münster: Programm

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Fr-17.01.20-20:00
Jazz Today
H I L D E

Julia Brüssel – Geige
Marie Daniels – Gesang
Maria Trautmann – Posaune
Emily Wittbrodt – Cello

 

h i l d e ist neugierig, melancholisch und mutig. Sie umarmt, zerstreut
und fügt zusammen, vereint freie Improvisation mit komponierten Elementen.
Sie hat wilde Ausbrüche, aber auch Mut zur Schönheit.

 

»Das war ein außergewöhnliches Erlebnis und ich hatte selten vorher so intensiv das Gefühl von zeitlicher Einmaligkeit wie an dem Abend.«
(Zitat aus dem Publikum)

 

h i l d e  gehören zu The Dorf & Umland Kollektiv

 

 

Eintritt: 10/6€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-23.01.20-18:00
Initiative Improvisierte Musik
elektroFlux-Session

Improvisationen und Konzepte Elektronischer & Elektroakustische Musik

-> eine offene Bühne für jedefrau und jedermann mit elektrischen Instrumenten.

Anmeldung zur Session und Infos unter: 0151 2001 7002
Wir freuen uns auf euch ... :-) ... !!

 

Eintritt frei!

Do-30.01.20-20:00
STAGE off LIMITS
Drei Orangen: "CONTEST"

Oliver Prechtl – Klavier, Elektronik, Performance

Daniela Petry – Kontrabass, Performance

Sawako Nunotan & Phaedra Pisimisi – Tanz

Jakob Schmid – Video; Frauke Meyer – Regie

 

Inspiriert von den mythologischen Figuren Apoll und Pan hinterfragt die interaktive Live- Performance mit Musikern, Tänzern und Videokunst die künstlichen Wettbewerbe und konstruierten Gegensätze der aktuellen Unterhaltungsindustrie.

 

Immer mehr wird aktuelle Unterhaltungsindustrie mit Wettstreitigkeiten bemüht: Heidi, Dieter, .. Ovids Geschichte scheint uns stereotypisch für eine konstruierte Verschiedenheit, die durch den Geist des direkten Vergleichs keine Verbindung sucht. Es kommt allein durch ein Urteil von außen zum eigentlichen Wettbewerb.

Wir zeigen hieran beispielhaft wie Kulturen, Individuen, Lebenskonzepte grundlos gegeneinander aufgehetzt werden. Das Stück ist insofern konkret politisch, dass eine Videocollage vor dem „entbrannten Wettbewerb“ zwischen den Performern Bilder von Krieg und Entfremdung zeigt, ohne jedoch konkret tagespolitische Themen einzubringen. Wettbewerb führt ohne die Einbindung in eine funktionierende Gemeinschaft zu Machtbestrebungen und Imperialismus.

Sich ihm zu entziehen bedeutet andererseits nicht, auf jegliche Struktur verzichten zu können. Freiheit braucht beide Konzepte.

Diese Diversität sehen wir als stereotypisch: Zu künstlerischen Disziplinen untereinander, bei gender – Themen oder zwischen Abläufen mit hierarchischer Struktur finden wir ebenfalls konstruierte Wettbewerbe, die sich positiven Effekten erwehren.

 

www.dreiorangen.de

Vorbericht Stuttgarter Zeitung

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

So-02.02.20-18:00
STAGE off LIMITS
KABEL: Hainer Wörmann & Frank Niehusmann

Hainer Wörmann – E-Gitarre

Frank Niehusmann – Computer

 

Hainer Wörmann (Foto: links) erfindet und entwickelt als improvisierender Gitarrist erweiterte Spieltechniken mit dem Schwerpunkt mechanische Präparationen. Als Spiel­materialien kommen Violinbögen, Bürsten, kleine Motoren, Plastikgabeln, Quark­schachteln, Styropor, Papier, Keksschachteln, Röhren, Steine und anderes zum Einsatz. Wörmann spielt mit Vorliebe definierte, kurze Töne und Geräusche, die nicht nachklingen. Das trifft sich mit Frank Niehusmanns Spielweise, die unter den Computer-Spielern insofern besonders ist, als er eine Vorliebe für kurze Töne und schnelle Aktionen hat. Sein Material hat er aus digitalen DJ-Techniken und elektronischen Schlagzeugen mit eigener Software entwickelt. Seine Sounds lassen oft seine Herkunft aus dem Industriegebiet an der Ruhr erkennen. Das ergibt einen luftigen Gesamtsound, der jederzeit schnelle Wendungen im Spielverlauf ermöglicht.

 

https://nurnichtnur.bandcamp.com/album/kabel

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-06.02.20-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

5Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter ‭0151 20017002‬
 
Eintritt frei

So-09.02.20-18:00
JazzToday
KUHN FU

Christian Kühn – Gitarre, Komposition
Ziv Taubenfeld – Bassklarinette
Esat Ekincioglu – Kontrabass
George Hadow – Schlagzeug

 

„Chain the Snake“ ist das mittlerweile dritte Album von KUHN FU, das die Band neu im Gepäck hat. Die Band habe sich in den letzten Jahren stilistisch deutlich verändert, findet ihr kreative Kopf, Christian Kühn, der das akustische Erscheinungsbild des Ensembles als „Paranoide-Prog-Punk-Jazz-Performance“ bezeichnet. Dass willkürlich gezogene Grenzen in der Musik Kuhn Fus keine Rolle spielen, demonstriert das Quartett auf sehr erfrischende Art und Weise. Die verzerrten Gitarrensounds von Christian Kuhn bilden dabei eine ebenso wichtige Grundlage, sowie die Bassklarinette von Ziv Taubenfeld aus Israel, die ein wesentlicher Bestandteil des Gruppensounds ist. Auf das Publikum wartet ein emotionaler Soundtrip zwischen aberwitzigen Melodien und dem zielstrebigen Vorwärtsdrängen des Rocks der frühen Jahre, für das der türkische Bassist Esat Ekincioglu und der britsche Drummer George Hadow sorgen. Wo auch immer KUHN FU auf der Bühne stehen, reagiert das Publikum fasziniert. Im letzten Jahr führte der Tour Kalender die Band durch 17 Länder in Europa – vom Balkan bis in den Süden Spaniens, wo auch das Album in zwei Tagen live eingespielt wurde. KUHN FU ist wahlweise irre, verrückt, humorvoll oder schaurig.

 

www.kuhnfumusic.com

 

 Eintritt: 12/8 €, online VVK: 10/6€

Mi-12.02.20-21:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
MARY LOU WILLIAMS

im CINEMA, Warendorfer Straße

 

Mary Lou Williams - Music on My Mind
Ein Film von Joanne Burke, USA, 1990, 60 Min. Farbe

 

Mary Lou Williams war eine der ganz großen des Jazz. Mit ihren Arrangements für so bedeutende Big Bands wie die Benny Goodmans, Duke Ellingtons und Dizzy Gillespies und ihrem Klavierspiel wurde sie zur stilbildenden, höchst Einflussreichen Protagonistin der Musikgeschichte.

 

Während der Dreharbeiten zu diesem Porträt verstarb die Grande Dame des Swing an Herzschlag. Das Begräbnis sowie Zitate prominenter Trauergäste wurden in den Film hineingeschnitten.

 

Life of Mary Lou Williams is traced through performances, interviews, spoken tributes (Buddy Tate, Dizzy Gillespie, et al), film footage and photos of her life. Demonstrates how the Kansas City style and swing era gave way to modern jazz.

 

MARY LOU WILLIAMS, A JAZZ GREAT, DIES

By John S. WilsonMay 30, 1981, New York Times

Mary Lou Williams, pianist, arranger and composer who was the first woman to be ranked with the greatest of jazz musicians, died of cancer Thursday night at her home in Durham, N.C. She was 71 years old on May 8. Miss Williams was an important contributor to every aspect of jazz that developed during a career that began in the late 1920's and lasted for more than half a century. She was involved in the vitalizing Kansas City jazz world at the end of the 20's, when she was playing piano and writing for Andy Kirk's Twelve Clouds of Joy. She was an essential element of the Swing Era when she wrote ''Roll 'Em'' and ''Camel Hop'' for Benny Goodman, ''What's Your Story, Morning Glory'' for Jimmie Lunceford and ''Trumpets No End'' for Duke Ellington. In the be-bop years in the 40's, she wrote a Dizzy Gillespie hit, ''In the Land of Oo-Bla-Dee,'' and after she became a devoted religious convert in the late 50's, she wrote a number of religious works, including a mass that was performed at St. Patrick's Cathedral.

 

Artist in Residence at Duke In 1977, Miss Williams went to Duke University in Durham, N.C., as Artist in Residence; she taught a course in jazz history and wrote for and conducted a jazz orchestra. She became ill two and a half years ago and was largely incapacitated. But she had a respite from the spring of 1980 until last fall. During that time, she played in Brazil; at the Spoleto U.S.A. Festival in Charleston, S.C.; the Knickerbocker Saloon in New York and at a performance of her mass in Sacred Heart Cathedral in Raleigh, N.C., last November. She continued to teach at Duke until February.

 

  The last time she played the piano was Feb. 14, at her home in Durham, an occasion filmed by Joanne Burke for a documentary about Miss Williams. On May 10, she was the first person to receive the Trinity Award, recognizing service from a faculty member to Duke. As a pianist, Miss Williams was not locked into an identifiable style. ''No one can put a style on me,'' she told Whitney Balliett of The New Yorker. ''I've learned from many people. I change all the time. I experiment to keep up with what is going on, to hear what everybody else is doing. I even keep a little ahead of them, like a mirror that shows what will happen next.''

Ruggedly Swinging Attack But although she had no readily recognizable stylistic identification as a pianist, there was a consistency in her playing. No matter what type of music she might approach - ragtime, Dixieland, swing, be-bop or her religious music -she had an attack that was ruggedly swinging. A performance might start with loose, rolling lines that flowed with the sinuous rhythms of her Kansas City days, move into the crisp, nudging phrases that related her to rhythm and blues or, later, be-bop, and build through dazzling passages thrown off with disarming casualness. ''She has the most consistent way of swinging,'' Billy Taylor, her fellow pianist, once said. ''Even with a rhythm section that isn't quite hanging together, she can make it swing. She does not overpower the rhythm section; on the contrary, she plays so subtly that she seems to be able to isolate herself and swing, though the others may not be. She'll take something pianissimo and swing just as hard as if it were double forte. She's one of the very few people I know who can do this - consistently swing in any context.’' Miss Williams was, in her later years, a heavy-set woman to whose apartment on Hamilton Terrace on Sugar Hill musicians of all styles and statures flocked.

 

Would Leave the Door Open ''I'd leave the door open for them if I was out,'' she said. ''Tadd Dameron would come to write when he was out of inspiration, and Thelonious Monk did several of his pieces there. Bud Powell's brother, Richie, who also played piano, learned how to improvise at my house. And everybody came or called for advice. Charlie Parker would ask what did I think about him putting a group with strings together? Or Miles Davis would ask about his group with tuba.''

 

Mary Elfrieda Scruggs was born in Atlanta on May 8, 1910. She became Mary Lou Winn and Mary Lou Burley, the name of two of her stepfathers. The ''Lou'' slipped into her name sometime when she was young, although she could not remember when or why. The Williams came from her marriage in the late 20's to John Williams, a saxophonist.

 

At the age of 3, after the family moved to Pittsburgh, she began playing spirituals and ragtime on a pump organ while sitting on her mother's knee.

 

''By the time I was 6 or 7,'' she recalled, ''I was playing the piano in neighbors' houses all afternoon and evening - my cousin or sister taking me - and sometimes I came home with $20 or $30 wrapped in a handkerchief.'' 

 

Darling of Older Pianists She performed in carnivals and in a band with a vaudeville dance team, Seymour and Jeanette, in which her future husband, Mr. Williams, also played. In the mid-20's they arrived in New York where she played for a week with Ellington's Washingtonians.

In her teens, Miss Williams was the darling of older pianists. When she met Fats Waller and played for him, he was so enthusiastic that he picked her up and threw her in the air. In Cleveland, Art Tatum would take her on tours of jazz clubs.

 

''Before we'd play, he'd say, 'Play in such and such a key,' '' she recalled. ''Some of the white keys were missing on the piano, and he wanted me to sound good.''

 

Miss Williams traveled around the Middle West in a group formed by her husband, and when he left to join T. Holder's orchestra, she took over the band. But when her husband joined Andy Kirk's band in Kansas City, she gave up her group and rejoined him. Initially, she drove one of the cars in which the Kirk band traveled. 

 

Jumping With 'Froggy Bottom' ''I'd wait outside ballrooms in the car,'' she said, ''and if things went bad and people weren't dancing, they would send somebody to get me and I'd go in and play 'Froggy Bottom' or some other boogie-woogie number - and things would jump.''

With the band, she started writing arrangements, using Don Redman, the arranger for Fletcher Henderson's orchestra, as her model. ''I was very high strung and sensitive,'' she said. ''And when the boys fooled around at rehearsals with what I wrote, I got mad and snatched the music off their stands and began to cry and went home to bed.''

 

She remained with the Kirk band for 12 years, first as arranger and, after 1931, as the band's pianist. During her years with Mr. Kirk, her compositions included ''Walkin' but Swingin','' ''Mary's Idea,'' ''Froggy Bottom,'' ''Cloudy,'' ''Little Joe From Chicago'' and ''Twinklin'.'' In 1937, she wrote ''Roll 'Em'' and ''Camel Hop'' for Benny Goodman and contributed arrangements to Jimmie Lunceford, Cab Calloway, Glen Gray and Tommy and Jimmy Dorsey. 'Zodiac Suite' Compilation

 

When be-bop arrived in the 40's, Miss Williams was in the vanguard of the new music, although her roots remained so strong that she was never categorized as a be-bop musician. By the mid-40's, she was moving on from her shorter jazz compositions to write a long work, ''The Zodiac Suite,'' a compilation of pieces for each of the astrological signs, which she played with the New York Philharmonic.

 

During the 50's, Miss Williams went through a religious conversion that affected her activities for the rest of her life. During a tour of Europe, she became distressed at what she saw as the ''greed, selfishness and envy'' that impinged on her music. One night in 1954, while playing in a Paris nightclub, she got up from the piano, walked out of the club and left the music world.

 

''I got a sign that everybody should pray every day,'' she said, explaining her departure. ''I had never felt a conscious desire to get close to God. But it seemed that night that it all came to a head. I couldn't take it any longer. So I just left -the piano - the money - all of it.''

 

For three years, she spent most of her time praying and meditating in a Catholic church near her home, Our Lady of Lourdes, at West 142d Street and Amsterdam Avenue. Despite being raised as a Baptist, she chose that church because it was the only one she could find open at any time of day. In 1957, she converted to Catholicism. Formed Bel Canto Foundation.

 

In the same year, at the urging of Dizzy Gillespie and two priests, the Revs. John F. Crowley and Anthony Woods, Miss Williams came out of seclusion and returned to music. She played with Mr. Gillespie's orchestra at the Newport Jazz Festival in 1957 and then returned to such jazz rooms as the Hickory House and the Composer.

 

''There's a period when you have to stop and take care of yourself,'' she said. ''That's the only way you can help others.'' However, to continue helping others, she founded the Bel Canto Foundation, an organization to rehabilitate needy musicians. She supported it through a thrift shop, where she sold donated clothing and furniture, and through her record company, Mary Records.

 

In 1962, Miss Williams wrote her first major religious work, a hymn honoring ''St. Martin de Porres,'' which she played at Philharmonic Hall. She followed this with three masses. Her first was composed in 1966, while she was teaching jazz theory at the Catholic School in Pittsburgh. Her second, two years later, was ''A Mass for the Lenten Season.'' 'Mary Lou's Mass' Swings.

 

Her third mass was commissioned by Msgr. Joseph Gremillion, an American at the Vatican, after she had had a private audience with Pope Paul VI in 1969. Originally known as ''Music for Peace,'' it was first performed in New York at a service in honor of Tom Mboya, the Kenyan leader who was assassinated in July 1969.

 

When Alvin Ailey decided to choreograph a work to her score in 1971, both the dance and the music became known as ''Mary Lou's Mass.'' With arrangements for the Ailey presentation, ''Mary Lou's Mass'' became a swinging mass, in contrast to the traditional qualities of her first mass and the quiet, reflective qualities of her Lenten mass.

 

Reviewing the Ailey production in 1971, Clive Barnes, then dance critic of The New York Times, called ''Mary Lou's Mass'' ''strong and joyful music, with a spirit that cuts across all religious boundaries to provide a celebration of man, God and peace.''

 

''The gently religious fervor of the music,'' Mr. Barnes wrote, ''with its overtones of both jazz and gospel and its spiritual exhaltation, make the score perfect - a celebration of life - an assertively happy work - it treats of the special ecstasy of grace - but there is also humor here.'' First Jazz at St. Patrick's ''Mary Lou's Mass'' was sung in St. Patrick's in 1975, the first jazz performance given there. It has also been sung at the Church of the Jesu in Rome and at many other churches in the United States.

 

Besides her marriage to Mr. Williams, which ended in divorce, Miss Williams was also married to Harold Baker, a trumpet player who was in Mr. Kirk's band with her in 1940 and who played with Ellington for many years. Mr. Baker died in 1966.

 

Miss Williams is survived by six stepbrothers and stepsisters - Willis Scruggs of Atlanta, Jerry Burley of New York and Howard Burley, Marge Burley, Grace Mickles and Geraldine Garnett, all of Pittsburgh. The body will be on view at the Campbell Funeral Home, 81st Street and Madison Avenue, today from 1 to 10 P.M. and tomorrow from 10 A.M. to 10 P.M. A service will be held at the Church of St. Ignatius Loyola, 84th Street and Park Avenue , Monday at 2 P.M. A mass will be celebrated in Pittsburgh on Tuesday at 9:30 A.M. in the Church of St. Peter and St. Paul, followed by burial.

 

In lieu of flowers, contributions may be sent to the Mary Lou Williams Foundation, P.O. Box 11647, Durham, N.C. 27703. The foundation formed by Miss Williams last year will receive her entire estate. Its funds will be used to offer gifted children between the ages of 6 and 12 one-to-one training with professional jazz musicians.

 

A version of this article appears in print on May 30, 1981, Section 1, Page 21 of the National edition with the headline: MARY LOU WILLIAMS, A JAZZ GREAT, DIES. 

 

Eintritt: 8/6 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch

Sa-22.02.20-20:00
STAGE off LIMITS
Dafna Naphtali - Luis Tabuenca - Duo

Dafna Naphtali (New York) – Gesang & Elektronik,

Luis Tabuenca (Barcelona) – Perkussion

 

Luis Tabuenca und Dafna Naphtali kombinieren in ihrem Duo Klang- und Rhythmuserkundungen und verbinden klassische elektroakustische Ästhetik mit der Energie frei improvisierter Musik. Mit Naphtalis Live-Bearbeitung der farbreichen Perkussion von Tabuenca und ihrem eigenen erweiterten Gesang betritt das Duo Neuland abseits jeglichen Sinns für traditionelles Erzählen.

 

Tabuenca und Naphtali trafen sich zum ersten Mal im Oktober 2013 und traten gemeinsam auf, als Tabuenca Naphtali zu seinem Festival Audio Tangente in Burgos, Spanien, einlud, das er zum Thema Stimme und Elektronik kuratierte. Die kommunikative und energiegeladene Performance des Duos auf dem Festival war der Beginn ihres Langzeitprojekts, das in New York und in der Aufnahme Index of Refraction (2014) bei Acheulian Handaxe fortgesetzt wurde.

 

„Geheime Codes spontanen Handelns … Eleganz hinter Ausdruckskraft … Naphtalis nicht-figurative melodische Kurswechsel, der Eindruck einer Mischung aus Tenko Ueno und einer leicht berauschten Meredith Monk …“ Massimo Ricci (Touching Extremes)

 

IndexOfRefraction

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-27.02.20-20:00
JazzToday
Max Johnson Trio

Anna Webber – Saxophon, Flöte

Max Johnson – Kontrabass

Michael Sarin – Schlagzeug

 

Max Johnson ist ein Bassist, Komponist und Bandleader mit Sitz in New York City. Bekannt für seinen großen Klang, eklektischen (im guten Sinne) Stil und freudige Umtriebigkeit, hat sich Johnson sowohl in der Welt des Jazz als auch in der Improvisierte Musik einen Namen gemacht und spielte u.a. mit  Legenden wie Anthony Braxton, John Zorn und Muhal Richard Abrams. Zusätzlich ist er „first call“ Bluegrass Bassist und spielt mit Sam Bush, David Grisman und Traveling McCourys & Tony Trischka. Mit 6 Alben als Leader und über 1500 Konzerten unter seinem Gürtel hat sich Johnson als wahre Kraft am Bass und eine einzigartige, aufregende Stimme als Komponist erwiesen.

 

Der New Yorker "Bassist Max Johnson ist einer der produktivsten und vielseitigsten Musiker / Komponisten der heutigen Musik" (Karl Ackermann, All About Jazz).

 

In der Musik des Bassist und Komponist Max Johnson (*1990, NYC) spiegelt sich sowohl die Liebe und Spiellust des free jazz als auch die wilde Energie und Authentizität des bluegrass wieder.

“Johnson ist ein furchtloser Komponist, Sound-Architekt…und ein Tier am Bass“
Brad Cohan. (New York City Jazz Record)

 

www.youtube

 

 Eintritt: 10/7 €, online VVK: 8/5€

So-01.03.20-18:00
Soundtrip NRW
Rieko Okuda

Eintritt: 10/6€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-05.03.20-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

5Treff für Improvisationsmusiker


Infos unter ‭0151 20017002‬
 
Eintritt frei

Sa-07.03.20-20:00
Jazz Today: Szene Köln
Stefan Schönegg: ENSO

Leonhard Huhn – Saxophon

Nathan Bontrager – Cello

Stefan Schönegg – Kontrabass

Etienne Nillesen – Schlagzeug

 

 

Pressestimmen zu ihrer neuesten Veröffentlichung:

 

„Manches von dem, was die innere Spannung dieser Musik ausmacht, besteht aus Nicht-Gespieltem, aber das, was gespielt wird, entfaltet einen Reichtum wie ein japanischer Garten, der mit Erfolg vorgibt, eine komplette Landschaft zu sein.“ (Hans-Jürgen Linke, Jazzthetik')

 

„Like painters, Schönegg and his band create on ‘Enso’ small studies in one elegant movement, effortless and fluid. It’s an intriguing collection from a talented musician of whom we should be aware in the future.“  (Martin Schray, The Free Jazz Collective)

 

„Konsequent agiert das Quartett getreu dem Motto: Weniger ist mehr. Reduktion wirkt hier aber nie manieristisch, sondern strahlt eine dem musikalischen Resultat immer dienende Natürlichkeit aus. Trotz oder gerade wegen dieser Zurücknahme können sich die Klangvorstellungen der vier Instrumentalisten ideal entfalten.“ (Gerardo Scheige, Musiktexte)

 

youtube

www.enso

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

So-15.03.20-18:00
JazzToday: Szene Köln
Just Another Foundry

Jonas Engel – Saxophon

Florian Herzog – Kontrabass

Anthony Greminger – Schlagzeug

 

Preise: Avignon Jazz Award

Maastricht Jazz Award
Junger deutscher Jazzpreis
Stipendium der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung

 

Jazz mit neuen Wurzeln

Mut, auf der Kante zu stehen Die Haltung eines Garagenbands

Nur drei Personen, nur ein Trio, eine neue Jazzband, die ständig überrascht.

 

Sie sind bereit, ihr elegantes Konstrukt jederzeit abzureißen und abrupt in einer Weise aufzubauen, die von Hip-Hop, Pop, Free Jazz und Krautrock gespeist wird.

Es gibt Momente, in denen die typischen Regeln der Instrumente durch Rollentausch und erweiterte Spieltechniken kaum gelten oder stark verändert werden.

All dies schafft eine authentische Aussage, die über die Musik von Just Another Foundry hinausgeht. Dies ist die Musik der großen Städte und doch ihrer Wurzeln: eine Musik, die das Feuer einer neuen Generation widerspiegelt.

 

„So sieht die Zukunft des deutschen Jazz aus.“ - Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Tageszeitung (SZ)

 

"Ihr selbstbewusstes Spiel mit melodischer Finesse und rustikaler Gewalt brachte der Band mehrere Preise ein" - Uli Lemke, JazzThing

 

„Mut zum Rand und Unliebsamen in der intensiven Performance des Trios und sein hervorragendes Zusammenspiel“ - Roland Spiegel, Bayerisches öffentliches Radio (BR)

 

justanotherfoundry.de

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-19.03.20-19:30
DFG-VK Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
Mitgliederversammlung
Do-26.03.20-18:00
Initiative Improvisierte Musik
elektroFlux-Session

Improvisationen und Konzepte Elektronischer & Elektroakustische Musik

-> eine offene Bühne für jedefrau und jedermann mit elektrischen Instrumenten.

Anmeldung zur Session und Infos unter: 0151 2001 7002
Wir freuen uns auf euch ... :-) ... !!

 

Eintritt frei!

So-05.04.20-20:00
Soundtrips NRW
Jošt & Vid Drašler

Eintritt: 10/7€

online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Sa-09.05.20-20:00
TatWort & Pulse of Europe
Filmprogramm zum Europatag
Do-28.05.20-18:00
Initiative Improvisierte Musik
elektroFlux-Session

Improvisationen und Konzepte Elektronischer & Elektroakustische Musik

-> eine offene Bühne für jedefrau und jedermann mit elektrischen Instrumenten.

Anmeldung zur Session und Infos unter: 0151 2001 7002
Wir freuen uns auf euch ... :-) ... !!

 

Eintritt frei!

Do-24.09.20-18:00
Initiative Improvisierte Musik
elektroFlux-Session

Improvisationen und Konzepte Elektronischer & Elektroakustische Musik

-> eine offene Bühne für jedefrau und jedermann mit elektrischen Instrumenten.

Anmeldung zur Session und Infos unter: 0151 2001 7002
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Eintritt frei!

Fr-02.10.20-20:00
JazzToday
HALA (Avantgarde Jazz/Rock)

Helene Richter (GER) – Stimme & Effekte

Arno Bakker (NL) – Sousaphone

Leonardo Grimaudo (IT) – Gitarre & Electronik

Aleksandar Škorić (SRB) – Schlagzeug

 

Von zärtlich-samtenen Melodien bis zu wild-expressiven Ausbrüchen spielt sich das Quartett der in Groningen lebenden Sängerin Helene Richter durch den Dschungel diverser Musikstile: Experimentierfreude und Unternehmungslust sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die multinationale Gruppe formierte sich im September 2017 aus der alternativen Musikszene in Groningen und tingelt seither durch die Lande. Spielfläche bieten die Kompositionen der deutschen Sängerin, die mit ihren teils naiven, teils absurd-abstrakten Liedtexten jedes Konzert zu einer Märchenstunde der etwas anderen Art werden lässt. Ihre drei Wegbegleiter betten Helenes variationsreiche Stimme und theatralische Performance in ein sich stets wandelndes Klangnest: mit niederländischer Keckheit am Sousaphon, italienischem Temperament an der Gitarre und serbischer Wucht am Schlagzeug. (Jazzclub Karlsruhe)

 

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Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

So-04.10.20-20:00
Soundtrips NRW
Michael Zerang

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Fr-23.10.20-20:01
JazzToday
Uassyn

Tapiwa Svosve – Saxophon

Silvan Jeger – Kontrabass

Vincent Glanzmann – Schlagzeug

 

www.vincentglanzmann.ch/UASSYN

 

 Eintritt: 10/7 €, online VVK: 8/5€

Sa-24.10.20-20:00
Geräuschwelten Festival
Elektronische Musik
So-25.10.20-20:00
Geräuschwelten Festival
Elektronische Musik
So-01.11.20-18:00
Soundtrips NRW
Achim Kaufmann - Ignaz Schick Duo

 

Eintritt: 10/7€

online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-26.11.20-18:00
Initiative Improvisierte Musik
elektroFlux-Session

Improvisationen und Konzepte Elektronischer & Elektroakustische Musik

-> eine offene Bühne für jedefrau und jedermann mit elektrischen Instrumenten.

Anmeldung zur Session und Infos unter: 0151 2001 7002
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Eintritt frei!

WAS. GEHT.

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