Cuba Münster: Rückblick

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So-05.12.21-18:00
Soundtrips NRW
Florian Stoffner

Florian Stoffner (CH) – E-Gitarre

Gäste: Sebastian Büscher – Saxophon, Pinguin Moschner – Tuba

 

Florian Stoffner spielt seit mehreren Jahren im Duo mit Paul Lovens bzw. im Trio mit Lovens und Rudi Mahall. Daneben arbeitet er in einem Trio mit Alfred Zimmerlin und David Meier, mit der Gruppe Anna & Stoffner, mit dem Saxofonisten Albert Cirera und immer wieder mit Elgar (Hans Koch, Lionel Friedl & Flo Stoffner).

Letzte Veröffentlichungen: Paul Lovens & Florian Stoffner „Tetratne“ HatHut, Anna & Stoffner „Gold“, Mein Freund der Baum (Mahall/Stoffner/Lovens) wide ear records, Zimmerlin/Stoffner/Meier „one (for (for your name) only) wide ear records, Anna Frey & Florian Stoffner EP wide ear records.

Konzerte und Tourneen im In- und Ausland: z. B. Jazznojazz-Festival, Jazzfestival Willisau, Jazzfestival Schaffhausen, Stadtsommer, Trencin Jazzfestival, Strassbourg Jazzfestival, Banlieu Jazzfestival Paris, Theaterspektakel Zürich, Openair St. Gallen, Konfrontationen Nickelsdorf, Taktlos Festival, Tourneen durch die USA und Russland.

Zusammenarbeit mit: Joe Lovano, Ellery Eskelin, Michael Brecker, Rudi Mahall, Dewey Redman, Erik Truffaz, Mathieu Michel, Chris Potter, Christian Weber, Christoph Grab, Nils Petter-Molvaer, Johannes Enders, Harald Haerter, Arthur Blythe, Hilaria Kramer, Flo Götte, Daniel Humair, Paul Lovens, Pierre Audetat, Martin Schütz, Joy Frempong, Manuel Mengis, Hans Koch, Anna Frey, Evan Parker, Kidd Jordan, John Butcher u. A.

Er komponierte Musik für Theaterstücke, die auf Kampnagel, im Theaterspektakel Zürich etc. aufgeführt wurden.

 

Eintritt: 12 € / 8 € online tickets oder VVK-Stellen

www.soundtrips-nrw.de

Förderer

Fr-03.12.21-20:00
JazzToday
Schlippenbach - Mahall - Narwesen

Rudi Mahall – Klarinette
Alexander von Schlippenbach – Klavier
Dag Magnus Narwesen – Schlagzeug

 

Schlippenbachs traditionelle Winterreise in neuer Besetzung: ein equisites Trio aus drei Generationen der aktuellen Berliner Szene.

Nach Corona bedingtem Ausfall in 2020 nimmt Alexander von Schlippenbach die seit vielen Jahren gepflegte Tradition wieder auf – diesmal aber mit gegenüber den Vorjahren neuer, erstklassiger Triobesetzung:

Bassklarinettist Rudi Mahall (Jg. 1966) gilt als einer der international gefragter Jazzmusiker aus Deutschland. Aus Norwegen kommt der Schlagzeuger Dag Magnus Narvesen (Jg. 1988) dazu.

Der 1938 in Berlin geborene, klassisch ausgebildete Pianist Alexander von Schlippenbach (Jg. 1938) ist neben Peter Brötzmann und Peter Kowald einer der ersten deutschen Jazzmusiker gewesen, die seit Mitte der 1960er Jahre eine neue Spielweise, frei von rhythmischen und melodiösen Konventionen in Deutschland entwickelt hat.
 

Konzertbericht auf jazzhalo.be
 

Eintritt: 15 € / 10 € online tickets oder VVK-Stellen

Mo-29.11.21-20:00
TatWort
Songwriting :: Paula Linke (Leipzig):: Kaum Jemand (Münster)
Sa-27.11.21-20:00
STAGE off LIMITS
pitching hole: Treats for Banksy

Joachim Zoepf – Sopransaxophon, Bassklarinette, Elektronik

Michael Kolberg – E-Gitarre & Elektronik

Natalie Reineke  –  Klangregie

 

"Treats for Banksy" ist ein einstündiges vierteiliges Werk zeitgenössischer Musik mit dem Ziel die Grenzen verschiedener Musikstile wie Improvisierte, Neue Musik und Klangkunst auszuloten und zu überschreiten. Dabei erstreckt sich die Bandbreite von Melodie über Klang bis hin zum Geräusch. Zusätzlich werden elektronische Hilfsmittel eingesetzt und die technische Umsetzung ist so angelegt, dass dieses Musikstück in jedweder Umgebung aufgeführt werden kann.

 

2018 wurde pitching hole als „working band“ gegründet, um in regelmäßiger Probenarbeit eine unverwechselbare Ausdrucksweise zu schaffen. Eine große Bandbreite künstlerischer Erfahrung ermöglicht es den Akteuren im Spannungsfeld von Komposition und Improvisation, eine Musik zu kreieren, die Grenzen von Klang, Geräusch und Melodie verwischt.

 

Eintritt: 12 € / 8 € online tickets oder VVK-Stellen

 

gefördert von:

Fr-26.11.21-16:00
Hörspiel Lab Münster - Mixdown
Hörspiel Werkstatt
So-21.11.21-18:00
STAGE off LIMITS
Birgit Ulher: Matter Matters

Birgit Ulher – Video, Trompete, Radio, Lautsprecher, Objekte

 

Konzert & Video – Performance zwischen Klanginstallation, improvisierter und komponierter Musik von und mit Birgit Ulher

Die Musikerin, Komponistin und bildende Künstlerin Birgit Ulher verbindet immer wieder ihren Hintergrund in der Bildenden Kunst auf unterschiedlichste Weise mit ihrem musikalischem Schaffen.

 

Programm:

How to Get Away by Car (2020), Video
Public Transport (2019) für Trompete, LPs und Plattenspieler
Radio Drone (2019) für Trompete, Radios und Stimmwechsler
Traces (2014) für Trompete, Radio, Lautsprecher, Objekte und Tonband
How to Get Away II (2020), Video

 

Kurzbio:

1961 in Nürnberg geboren, hat bildende Kunst studiert. 1982 ist sie nach Hamburg gezogen und spielt seitdem in diversen Impro- und Experimentalmusikgruppen und Ad-hoc-Besetzungen, unter anderem bei „Stark bewölkt“ und im Duo mit Gregory Büttner.

 

Trailer: vimeo.com/372542461

 

Eintritt: 12/8€ online tickets oder VVK-Stellen

gefördert von:

Sa-20.11.21-20:00
Beatnetz Münster präsentiert: Workshop 'Beatbauen von A bis Z'
Erste Basics für Einsteiger und Tipps für Fortgeschrittene

Bei diesem Workshop zeigen wir dir die Grundlagen und beantworten Fragen; keine Vorkenntnisse erforderlich.

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Bei Fragen oder für mehr Infos sowie zur Anmeldung schickt uns gerne eine E-Mail an sabine.lange(at)trustinwax(.)com.
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Workshop Musikproduktion
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Wie baut man an einem Beat? Wozu benutzt man eine Drum Machine? Und ganz wichtig: Wie bekomme ich die Drums zum grooven? Bei diesem Workshop zeigen wir dir die Grundlagen und beantworten Fragen; keine Vorkenntnisse erforderlich.

Dozent: DJ At aka Atwashere (Trust in Wax) 

WIR VERANSTALTEN WIEDER AM ORT
>> Hinweis: Auf Einhaltung der AHA-Regel wird geachtet; 2G-Nachweise werden verlangt <<

Und: Wir geben Tipps, wie man, im Anschluss, in den eigenen 4 Wänden weitermachen kann!!!

Die Teilnahme basiert auf dem Prinzip "Kurs gegen Spende" (Infos folgen bei der Anmeldung).

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Bei Fragen oder für mehr Infos sowie zur Anmeldung schickt uns gerne eine E-Mail an sabine.lange(at)trustinwax(.)com.
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Was sonst noch geht an Themen? Checkt das hier: www.facebook.com/FTIVerein/services

Sa-20.11.21-18:00
Beatnetz Münster präsentiert: Workshop 'Let's Make a Track'
Basics für Einsteiger & Tipps für Fortgeschrittene für junge Menschen (12-17 Jahre)!

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Workshop Musikproduktion
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Wer jovle Menschen im Alter von 12 bis 17 hat oder kennt, kann sie gerne darauf hinweisen, dass wir wieder gemeinsam mit Tipps und Tricks an Musikstücken schrauben werden! Gemeinsam mit einem Nachwuchsbeatbauer begrüßt DJ At aka Atwashere (Trust in Wax) die Teilnehmenden zu einer gemeinsamen Ableton-Session.  

PS: Es werden ein paar Laptop-Stationen mit Musiksoftware zum Mitmachen (für Beginner) gestellt. Es kann aber auch gerne der eigene Rechner mitgebracht werden! Wir freuen uns auch immer in deine eigenen Musikprojekte reinzuhören :-)

WIR VERANSTALTEN WIEDER AM ORT
>> Hinweis: Auf Einhaltung der AHA-Regel wird geachtet; tagesaktuelle 3G-Nachweise werden verlangt <<

Die Teilnahme basiert auf dem Prinzip "Kurs gegen Spende" (Infos folgen bei der Anmeldung).

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Anmeldung: schickt uns gerne eine E-Mail an sabine.lange(at)trustinwax(.)com.
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Do-18.11.21-20:00
Jazz Today
Samuel Blaser & Marc Ducret: Voyageurs

Samuel Blaser – Posaune

Marc Ducret - E-Gitarre

 

Samuel Blaser ist ein Shooting-Star unter den Posaunisten. Der in der Schweiz geborene und jetzt zwischen New York und Berlin pendelnde Musiker hat alles verinnerlicht, was die Jazzgeschichte hervorgebracht hat, und er überzeugt durch eine Musikalität zwischen klassischer Tongebung und Improvisation. Seine geschmeidig fließenden Linien kontrastieren manchmal scharf mit den eher harschen Statements des Gitarristen. So erscheint seine Musik in ihrer Vielseitigkeit als Panoptikum aktueller Improvisationstechniken, und mit immer neuen Ansätzen baut er neue Spannung auf.

 

Marc Ducret spielte schon vor seinem zwanzigsten Lebensjahr in verschiedenen Bands, darunter auch Folk- und Tanzgruppen. 1986 wurde er Mitglied des Orchestre National de Jazz. Daneben unternahm er in den 1980er Jahren Tourneen durch Europa, Afrika und Asien. Mit Michel Portal und Joachim Kühn spielte er in New York City (9-11 P.M. Town Hall, 1988)

Seit 1991 arbeitet er mit Tim Berne zusammen und leitet mehrere eigene Bands. Er gehörte zum Acoustic Quartet von Louis Sclavis und zur Combo von Daniel Humair.

Er wirkte als Musiker an mehreren Filmen mit und komponierte seit Anfang der 2000er Jahre mehrere Orchesterwerke. 1987 erhielt er den Prix Django Reinhardt.

 

Konzertbesprechung auf jazzhalo.be

Konzert-Stream

 

Eintritt: 15€ / 10€  online tickets oder VVK-Stellen

So-14.11.21-12:00
Hörspiel Lab Münster
Hörspiel Werkstatt
So-07.11.21-18:00
Soundtrips NRW
Jérôme Noetinger

Jérôme Noetinger (F) – Revox-Tonbandmaschine

Gäste: Stefan Keune – Saxophon, Melvyn Poore – Tuba

 

In den Händen des Franzosen Jérôme Noetinger gehört dem Tonbandgerät die ganze Zukunft. Noetinger leuchtet mit der zweispurigen Schweizer Revox den Weg: in die Wucht von Young Gods und Einstürzende Neubauten, in die grellen Echos musischer Revolutionen von Pierre Henry und Krzysztof Penderecki. Dieses Tonbandgerät ist nicht der Vorläufer der Audiokarte des Computers. An eine PA angeschlossen ist die Revox des Jérôme Noetinger eine singuläre Erscheinung.

Jérôme Noetinger wurde im April 1966 in Marseille geboren und entdeckte experimentelle Musik unter dem Einfluss des Déficit Des Années Antérieures in Caen.

Als Komponist, Improvisator /und Klangkünstler befasst er sich in seiner Studioarbeit mit „musique concrete“, während er live  mit elektroakustischen Geräten wie dem Tonbandgerät Revox B77 und Magnetband, analogen Synthesizern, Mischpulten, Lautsprechern, Mikrofonen, verschiedenen elektronischen Haushaltsgegenständen und hausgemachter Elektronik improvisiert., dies, sowohl solo als auch in Ensembles und ausgiebigen internationalen Tourneen.

Seit 1984 ist er in internationalen Musiknetzwerken tätig und  hat in Gruppen und Projekten mit einer Vielzahl von Künstlern aus den Bereichen Musik, Tanz, Filmen und Malerei in Gruppen und Projekte zusammen gearbeitet,

Um ein paar zu nennen: Cellam d'Intervention Metamkine, Lionel Marchetti, Sophie Agnel, Andrea Neumann, Axel Dörner, Nmperign, MIMEO (Musik in Bewegung Elektronisches Orchester, mit Keith Rowe, Phil Durrant, Christian Fennesz, Cor Fuhler, Thomas Lehn, Kaffe Matthews, Gert-Jan Prins, Peter Rehberg, Keith Rowe, Marcus Schmickler, Rafael Toral, Quintett Avant (mit Lionel Marchetti, Jean Pallandre, Marc Pichelin, Laurent Sassi), Michel Chion, Keith Rowe, Ensemble Ictus.

E ist an über 100 Veröffentlichungen auf internationalen Labels beteiligt.

 

Eintritt: 12 € / 8 € online tickets oder VVK-Stellen

Sa-06.11.21-20:00
JazzToday
Ganz unten, oben im Norden

Stephan Meinberg – Trompete

Jakob Riis – Posaune & laptop

Lotte Anker – Saxophon

Jan Klare – Saxophon

Wolfgang Schmidtke – Sopransaxophon, Bassklarinette, Tenorsaxophon

Dieter Manderscheid – Kontrabass

Peter Weiss – Schlagzeug

 

Bitte 3 G-Regeln beachten: Zugang immunisiert (vollständig geimpft oder genesen) oder mit max. 48std. altem Negativtest.

 

Wolfgang Schmidtke und Peter Weiss präsentieren mit „Ganz unten, oben im Norden“ das
neueste Projekt des Jazzpool NRW, wofür sie ein erstklassiges siebenköpfiges Ensemble zusammengestellt haben. Drei der Mitglieder stammen aus dem hohen Norden, wo die Sonne bekanntlich tief steht – womit sich der Titel spielerisch erklärt.
Kern des Projektes ist es, das Verhältnis von Komposition und Improvisation neu auszuloten. Zwei Formen sollen dabei durchbrochen werden: Erstens die klassische Jazzkomposition, die aus einem fortlaufend wiederholten und improvisatorisch variierten Thema besteht und zumeist die Form des Rondo verfolgt – mithin da endet, wo sie begonnen hat. Und zweites die komplett freie Improvisation, die fraglos aus dem Drang entstanden ist, das sich immerfort drehende Rondo zu verlassen. In dem Projekt „Ganz unten, oben im Norden“ praktizieren die Musiker einen Umgang mit der Form, die den Klischees widerspricht. Kompositorische Elemente sollen sich nicht im Kreis drehen und trotzdem in einem ideen- und formgebenden Bezug zur Improvisation stehen.
Die Improvisation soll bei größtmöglicher Freiheit einen determinierten Rahmen haben, der ihr Richtung und Form geben darf.

 

Konzertbesprechung auf jazzhalo.be

 

Eintritt: 15 € / 10 € - Begrenzte Platzzahl! Bitte online tickets  oder VVK Stellen nutzen!

 

Jazzpool NRW wird gefördert von:  Ministerium für Familie Kinder Jugend Kultur und Sport des Landes NRW

Fr-05.11.21-20:00
Beatnetz Münster presents: Workshop 'DJing von A bis Z'
DJ Basics am Schallplattenspieler | Auflegen mit Vinyl, Serato und Traktor

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DJ Basics am Schallplattenspieler | Auflegen mit Vinyl, Serato und Traktor
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Beim Label Trust in Wax dreht sich alles um Drums und Loops, Schallplatten suchen, Sounds finden, mixen, und natürlich: live spielen. Und das wollen wir dir zeigen!
Gemeinsam mit dem Beatnetz Münster laden wir zu einem Workshop zum Thema „DJ Basics“ ein. Zum einen wird es Praxisbeispiele und -übungen an Schallplattenspielern und Mischpulten geben. Zum anderen werden folgende Themen vor Ort behandelt:

- Equipment
- kleine Vinyl- und Nadelkunde
- Einstellen des Plattenspielers
- Einführung in DJ Software (Serato/Traktor)
- Beatmatching
- Scratches
- Effekte
- uvm.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, es handelt sich um einen Einführungskurs zum Kennenlernen. Wer Schallplatten, einen Controller oder Rechner mit DJ-Software hat, darf seine eigenen Sachen gerne mitbringen!

Und, neben allerhand Informationen, Tipps und Tricks, bekommst du viel Zeit, in Ruhe zu üben und das Auflegen auszuprobieren.

Dozent: DJ At aka Atwashere (Trust in Wax) 
 

WIR VERANSTALTEN WIEDER AM ORT
>> Hinweis: Auf Einhaltung der AHA-Regel wird geachtet; 2G-Nachweise werden verlangt <<

Die Teilnahme basiert auf dem Prinzip "Kurs gegen Spende" (Infos folgen bei der Anmeldung).

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Bei Fragen oder für mehr Infos sowie zur Anmeldung schickt uns gerne eine E-Mail an sabine.lange(at)trustinwax(.)com.
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Fr-05.11.21-18:00
Beatnetz Münster presents: Workshop 'Wie werde ich eigentlich DJ?'
Basics & Tipps (Traktor/Serato/Vinyl) für junge Menschen (12-17 Jahre)!

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DJ Workshop | Auflegen mit Vinyl, Serato und Traktor
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Wer jovle Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren hat oder kennt, kann sie gerne darauf hinweisen, dass wir wieder allerhand Turnies und Mixer aufbauen werden! Wer will, kann sich beim Plattenauflegen mit Traktor, Serato oder Vinyl ausprobieren und uns Löcher rund um's DJing in den Bauch fragen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wer Schallplatten, einen Controller oder Rechner mit DJ-Software hat, darf seine eigenen Sachen gerne mitbringen!

Und, neben allerhand Informationen, Tipps und Tricks, bekommst du viel Zeit, in Ruhe zu üben und das Auflegen auszuprobieren.

Dozent: DJ At aka Atwashere (Trust in Wax) 
 

WIR VERANSTALTEN WIEDER AM ORT
>> Hinweis: Auf Einhaltung der AHA-Regel wird geachtet; tagesaktuelle 3G-Nachweise werden verlangt <<

Die Teilnahme basiert auf dem Prinzip "Kurs gegen Spende" (Infos folgen bei der Anmeldung).

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Bei Fragen oder für mehr Infos sowie zur Anmeldung schickt uns gerne eine E-Mail an sabine.lange(at)trustinwax(.)com.
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Do-04.11.21-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker_innen


Infos unter ‭0151 20017002‬
 

Fr-29.10.21-20:00
JazzToday
The Electrics: Dörner, Ericson, Williamson, Strid

Axel Dörner – Trompete

Sture Ericson – Saxophon
Joe Williamson – Kontrabass

Raymond Strid - Schlagzeug

 

Eine Band mit zunächst klassischer Jazz-Instrumentierung: Trompete, Saxophon, Bass und Schlagzeug mit erstklassigen Vertretern ihres Faches.

Die Musik des Quartettes steht auf einem durchaus swingenden, jazzmäßigen Fundament. Darüberhinaus haben aber auch modernere Klänge aus Bereichen wie Improvisation und Neue Musik ihren Platz.

 

Axel Dörner aus Berlin, ist ein mit vielen Preisen ausgezeichneter Jazztrompeter der seinem Instrument eine komplett eigene Ausdruckweise erschlossen hat.

Sture Ericson, Kopenhagen, startete einst als Mitglied der schwedischen Band “Position Alpha” und arbeitet inzwischen in vielen Improvisationsgruppen mit Musikern wie Rhodri Davis, Chris Burn oder Fred Lonberg Holm.

Joe Williamson, Stockholm, arbeitet in Gruppen wie Trapist oder Booklet. In Ulrichsberg war er zuletzt mit Ab Baars und Kaja Draksler zu Gast.

Raymond Strid lebt in Schweden, ist Mitglied im Trio “Gush” mit Mats Gustafsson und Sten Sandell, kooperiert aber auch mit Musikern wie Barry Guy und Marilyn Crispell.

 

Zu ihren Festivalabenteuern zählen Vancouver, Seattle, Nickelsdorf, Tampere, Mulhouse, Seixal, Cerkno, Beograd, Densités (FR) und Kongsberg...

 

Pressestimmen:

"Es ist eine totale Musikkonzeption, die von hochqualifizierten Spielern realisiert wird, die ihren Instrumenten keine Grenzen setzen." (The Wire)

 

"ein identifizierender Archetyp hochkarätiger Improvisation"(Coda Magazine)

 

"Dies ist mit Sicherheit die Art von Spannung, bei der Sie nur wissen, dass etwas Unglaubliches im gange ist, Sie aber nie wissen, in welche Richtung es als nächstes gehen werden:" (Bruce Lee Gallanter, Musikgalerie NYC)

 

Eintritt: 12 € / 8 € online tickets

Do-28.10.21-20:00
TatWort
Lesung Dirk Bernemann
Sa-23.10.21-20:00
Beatnetz Münster presents: Workshop 'Beatbauen von A bis Z'
Erste Basics für Einsteiger und Tipps für Fortgeschrittene

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Workshop Musikproduktion
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Wie baut man an einem Beat? Wozu benutzt man eine Drum Machine? Und ganz wichtig: Wie bekomme ich die Drums zum grooven? Bei diesem Workshop zeigen wir dir die Grundlagen und beantworten Fragen; keine Vorkenntnisse erforderlich.

Dozent: DJ At aka Atwashere (Trust in Wax) 

WIR VERANSTALTEN WIEDER AM ORT
>> Hinweis: Auf Einhaltung der AHA-Regel wird geachtet; 2G-Nachweise werden verlangt <<

Und: Wir geben Tipps, wie man, im Anschluss, in den eigenen 4 Wänden weitermachen kann!!!

Die Teilnahme basiert auf dem Prinzip "Kurs gegen Spende" (Infos folgen bei der Anmeldung).

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Bei Fragen oder für mehr Infos sowie zur Anmeldung schickt uns gerne eine E-Mail an sabine.lange(at)trustinwax(.)com.
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Was sonst noch geht an Themen? Checkt das hier: www.facebook.com/FTIVerein/services

Sa-23.10.21-18:00
Beatnetz Münster präsentiert: Workshop 'Let's Make a Track'
Basics für Einsteiger & Tipps für Fortgeschrittene für junge Menschen (12-17 Jahre)!

Bei diesem Workshop für junge Menschen von 12-17 Jahren zeigen wir dir die Grundlagen der Musikproduktion und beantworten Fragen; keine Vorkenntnisse erforderlich.

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Bei Fragen oder für mehr Infos sowie zur Anmeldung schickt uns gerne eine E-Mail an sabine.lange(at)trustinwax(.)com.
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Workshop Musikproduktion
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Wer jovle Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren hat oder kennt, kann sie gerne darauf hinweisen, dass wir wieder gemeinsam mit Tipps und Tricks an Musikstücken schrauben werden! Gemeinsam mit einem Nachwuchsbeatbauer begrüßt DJ At aka Atwashere (Trust in Wax) die Teilnehmenden zu einer gemeinsamen Ableton-Session.  

PS: Es werden ein paar Laptop-Stationen mit Musiksoftware zum Mitmachen (für Beginner) gestellt. Es kann aber auch gerne der eigene Rechner mitgebracht werden! Wir freuen uns auch immer in deine eigenen Musikprojekte reinzuhören :-)

WIR VERANSTALTEN WIEDER AM ORT
>> Hinweis: Auf Einhaltung der AHA-Regel wird geachtet; tagesaktuelle 3G-Nachweise werden verlangt <<

Die Teilnahme basiert auf dem Prinzip "Kurs gegen Spende" (Infos folgen bei der Anmeldung).

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Anmeldung: Schickt uns bitte eine E-Mail an sabine.lange(at)trustinwax(.)com.
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Sa-16.10.21-20:00
JazzToday
Nina de Heney – Karin Johansson – Henrik Wartel

Karin Johansson – Klavier

Nina de Heney – Kontrabass

Henrik Wartel  – Schlagzeug

 

Das schwedische – in Göteborg ansässige – Improvisations-Trio, mit der in der Schweiz geborenen Kontrabassistin Nina de Heney, der Pianistin Karin Johansson und dem Schlagzeuger Henrik Wartel, hat in den letzten Jahren regelmäßig zusammengearbeitet und beschreibt dies als Erforscheung der musikalischen Territorien, die durch „Instant Composing“ entstehen, und zwischen den Ausdrucksformen von Klängen, Rhythmen und Texturen balancieren.

 

Ihr Debütalbum, wurde im Februar 2018 live in Göteborg aufgenommen.

 

Alle drei Musiker sind erfahrene Improvisatoren und haben ihre eigenen erweiterten Techniken, einzigartige Präparationen und verschiedene Objekte entwickelt, die ihre Klanguniversen bereichern.

Damit hat das Trio seine  ureigene Arbeitsweise und einen eigenen Klang im weiten Feld Improvisierter  Musik gefunden.

 

De Heney ist durch ihre brillante Soloarbeit und ihr Duo mit der Pianistin Lisa Ullén bekannt. Johansson arbeitet mit dem experimentellen Gitarristen Finn Loxbo zusammen, und der Veteran Wartel ist bekannt durch seine Arbeit mit lokalen Jazz-Ikonen wie dem Posaunisten Eje Thelin und der Sängerin Monika Zetterlund sowie dem polnischen Trompeter Tomaz Stanńkou.v.a.

 

www.deheney-johansson-wartel

 

Eintritt: 12€ / 8€ online tickets

Fr-15.10.21-20:00
Jazz & Wort
Jazz Lounge Trio & Lesung

Amandus Grund, Gitarre
Oskar Otto, Bass
Ben Bönniger, Schlagzeug
Markus Kopf, Wort

 

Markus Kopf liest aus "But Beautiful. Ein Buch über Jazz" von Geoff Dyer
es spielt das Jazz Lounge Trio

 

Jazz Lounge Trio

Der Jazzgitarrist Bernd „Amandus“ Grund besticht mit seinem ausgeprägtes Gefühl für Melodien und Swing sowie einem gehöriger Schuss Blues. Die souveräne Begleitung des Bassisten Oskar Otto, der auch solistische Glanzpunkte zu präsentieren weiß, und nicht zuletzt das dezente, aber ungemein swingende Spiel des Schlagzeugers Ben Bönniger prägen den unverwechselbaren Sound des Jazz Lounge Trios. Die Auswahl des Repertoires, zu dem neben Eigenkompositionen und Standards auch jazzige Bearbeitungen von Evergreens und Filmmusiken zählen, lässt ganz bewusst Erinnerungen an
den ebenso populären wie kunstvollen Jazz-Sound der fünfziger
Jahre wach werden.
Seit über zehn Jahren hat das Trio neben regelmäßigen Club-Auftritten zahlreiche Gastspiele im In- und Ausland absolviert.
Renommierte Gastmusiker bereichern als Solisten die Konzerte - wie zum Beispiel die Saxophonisten Paul Heller und Engelbert
Wrobel, der Pianist Martin Sasse, der Vibraphonist Florian Poser, die Sängerinnen Fay Victor und Léah Kline, der Sänger Ingram
Washington u. v. a.

„Jazz at it‘s best“
(United Jazz Society)
„Das Trio überzeugt mit perfektem Zusammenspiel
und inspirierten Solobeiträgen“
(Jazz Podium)
„...schöne, wohlige Sounds“
(Akustik Gitarre)
„Jazz auf höchstem Niveau“
(Münstersche Zeitung)

Mi-13.10.21-20:00
Münsters Label für Filmkonzerte und audiovisuelle Künste
schwarz- weiss ist die bessere farbe

 

schwarz- weiss ist die bessere farbe, Münsters Label für Filmkonzerte und audiovisuelle Künste hat am Mittwoch, d. 13.10. ab 20 Uhr den international aktiven Ausnahme-Elektronik-Musiker* Korhan Erel (Berlin / Istanbul) zu dem Kult-Film „THEM!“ aka formicula in der Black Box, Achtermannstrasse zu Gast.

 

Korhan Erel, elektronischer* Ausnahmemusiker* aus Istanbul / Berlin spielt live zu dem ikonischen SciFi-Horrorfilm THEM! / formicula:  
Ein kleines Mädchen (Sandy Descher) irrt gedankenverloren, sichtlich unter Schock, durch die radioaktiv verseuchte Wüste von New Mexiko. In der Hand hält sie noch ihre kleine Puppe fest… sie ist auf der Flucht vor zu gewaltigen Monstren mutierten Ameisen….

Formicula (Originaltitel: Them!) ist ein US-amerikanischer SciFi-Horrorfilm in Schwarz-Weiß aus dem Jahr 1954 von Gordon Douglas. 1955 wurde er in der Kategorie "Beste visuelle Effekte" für den Oscar vorgeschlagen.

Mit "Mr. Spock" - Leonard Nimoy in einem seiner ersten Hollywood-Auftritte!
USA (1954) / Gordon Douglas | stummgeschaltete Version, sw-special edit

Eintritt: min. 5€ // pay what you can
Start: 20 Uhr // BlackBox, Achtermannstrasse Münster

gefördert vom Kulturamt der Stadt Münster und der LAG Soziokultur

So-10.10.21-12:00
Hörspiel Lab Münster
Hörspiel Werkstatt
Do-07.10.21-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker_innen


Infos unter ‭0151 20017002‬
 

So-03.10.21-20:00
Soundtrips NRW
Lotte Anker - Fred Frith - Duo

 

Lotte Anker Saxophon

Fred Frith Gitarre

Gäste: Gunda Gottschalk – Violine, Hans Schneider – Kontrabass

 

Bitte 3 G-Regeln beachten: Zugang immunisiert (vollständig geimpft oder genesen) oder mit max. 48std. altem Negativtest.

& Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Lotte Anker und Fred Frith arbeiten seit mehr als 10 Jahren als Duo und daneben in verschiedenen anderen Ensembleformationen zusammen.

Als Duo haben sie ein tiefes intuitives gemeinsames Verständnis und Zusammenspiel in ihrer Musik entwickelt, das sich in höchst unterschiedlichen und dynamischen Landschaften entfaltet.

Eine abenteuerliche Musik, die das Jetzt in allem erforscht, von Geräuschen und Klangtexturen, kraftvollem Ausdruck bis hin zu fragmentierten oder minimalistischen Gesten, Einblicken in Melodien, Erinnerung und Stille.

Eine von der Kritik hochgelobte Duo-CD (Edge of the Light) wurde auf Intakt Records veröffentlicht.

 

Eintritt: 15 € / 10 € - Begrenzte Platzzahl! Bitte online Vorverkauf  oder VVK Stellen nutzen!

So-26.09.21-16:00
KlangZeit__#11
beethoven music decoder

Klang-Installation von Huihui Cheng

 

Huihui Cheng arbeitet mit interaktiven Technologien die eine Mitgestaltung der Musik durch das Publikum ermöglichen. In ihrer Klang-Installation können die Anwesenden mit dem eigenen Smartphone Einfluss auf das auditive Ergebnis nehmen und die weitere Entwicklung der Musik mitbestimmen. So entsteht ein demokratischer Prozess, in dem das Publikum nicht nur vorher getroffene Entscheidungen der Komponistin hinnehmen muss, sondern aktiv an der Gestaltung der Musik teilhaben kann.

 

GNM-Münster

So-26.09.21-11:00
KlangZeit__#11
everyDay Music – Workshop mit Melvyn Poore

Für interessierte Menschen von 10–100 Jahren, die Teilnahme kostenlos.
Anmeldung bis zum jeweiligen Vortag notwendig, unter info[at]gnm-muenster.de

 

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die einzige Voraussetzung ist die Offenheit dafür, sich auf neue Erfahrungen einzulassen.

 

Neue Musik erweckt nach außen hin häufig den Anschein, nur von sogenannten Spezialisten komponiert und gespielt zu werden. Ein Club Alter Herren, der nur offen ist für jene, die eine Aufnahmeprüfung bestanden haben. Diese Situation macht blind und taub. Sie lässt vergessen, dass wir alle Künstler:innen sind. Wie Kinder, die der Welt mit großer Bewunderung und Lust aufs Kennenlernen begegnen. Dabei schaffen wir Kunst jeden Tag:

„manchmal mit einem Ziel, manchmal einfach so; manchmal ist es für Andere, manchmal aber auch nur für uns selbst: für jemand Kochen, den Tisch für das Essen decken, Décor im Wohnzimmer, die Platzierung der Pflanzen auf dem Balkon, die Betrachtung der Gestaltung eines Parks, das Miteinander-Sprechen, die eigenen Gefühle teilen…“ (Melvyn Poore)

Im Rahmen seines Projektes everyDay Music gestaltet der Musiker Melvyn Poore jeweils einen Workshop zu insgesamt drei Konzerten, die im Rahmen der KLANGZEIT__#11 zu hören sind. Darin nimmt er das Konzertprogramm als Inspiration zu je ganz eigenen musikalischen Erfindungen. Neugierige Teilnehmende können dadurch selbst Musik-Konzepte ausgestalten und der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Die Arbeit ist ergebnisoffen und lässt Zeit und Raum, einen persönlichen Zugang zu Neuer Musik zu finden.

 

GNM-Münster

Sa-25.09.21-16:00
KlangZeit__#11
beethoven music decoder

Klang-Installation von Huihui Cheng

 

Huihui Cheng arbeitet mit interaktiven Technologien die eine Mitgestaltung der Musik durch das Publikum ermöglichen. In ihrer Klang-Installation können die Anwesenden mit dem eigenen Smartphone Einfluss auf das auditive Ergebnis nehmen und die weitere Entwicklung der Musik mitbestimmen. So entsteht ein demokratischer Prozess, in dem das Publikum nicht nur vorher getroffene Entscheidungen der Komponistin hinnehmen muss, sondern aktiv an der Gestaltung der Musik teilhaben kann.

 

GNM-Münster

Fr-24.09.21-16:00
KlangZeit__#11
beethoven music decoder

Klang-Installation von Huihui Cheng

 

Huihui Cheng arbeitet mit interaktiven Technologien die eine Mitgestaltung der Musik durch das Publikum ermöglichen. In ihrer Klang-Installation können die Anwesenden mit dem eigenen Smartphone Einfluss auf das auditive Ergebnis nehmen und die weitere Entwicklung der Musik mitbestimmen. So entsteht ein demokratischer Prozess, in dem das Publikum nicht nur vorher getroffene Entscheidungen der Komponistin hinnehmen muss, sondern aktiv an der Gestaltung der Musik teilhaben kann.

 

GNM-Münster

So-19.09.21-20:00
Jazz Today
Insomnia Brass Band

Anke Lucks – Posaune
Almut Schlichting – Baritonsaxophon
Christian Marien  – Schlagzeug

 

Bitte 3 G-Regeln beachten: Zugang immunisiert (vollständig geimpft oder genesen) oder mit max. 48std. altem Negativtest.
& Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Die Posaunistin Anke Lucks, die Baritonsaxophonistin Almut Schlichting und der Schlagzeuger Christian Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen, überschäumenden Sound, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde.

 

Die Insomnia Brass Band wurde im Frühjahr 2017 während eines Arbeitsstipendiums des Berliner Senats gegründet und entwickelte ihren Sound rund um das von Lucks und Schlichting komponierte Spielmaterial. Seit 2018 ist die Band mit zahlreichen Konzerten in Jazzclubs und auf Festivals unterwegs. Mit einem weiteren Senatsstipendium hat das Trio Anfang 2020 nun die erste CD „Late Night Kitchen“ aufgenommen, die auf Tiger Moon Records erschienen ist.

 

„…es ist ein Riesenspaß, man möchte Pogo dazu tanzen. Bitte mehr davon!“  (Hans-Jürgen Schaal, Jazzthetik)
„Calypsomanische Lebenslust in XXL“  (Rigobert Dittmann, Bad Alchemy)

 

Eintritt: 12 € / 8 € - Begrenzte Platzzahl! Bitte online Vorverkauf  oder VVK Stellen nutzen!

So-12.09.21-12:00
Hörspiel Lab Münster
Hörspiel Werkstatt
Sa-11.09.21-16:00
KlangZeit__#11
Eröffnung: beethoven music decoder

Klang-Installation von Huihui Cheng

 

Huihui Cheng arbeitet mit interaktiven Technologien die eine Mitgestaltung der Musik durch das Publikum ermöglichen. In ihrer Klang-Installation können die Anwesenden mit dem eigenen Smartphone Einfluss auf das auditive Ergebnis nehmen und die weitere Entwicklung der Musik mitbestimmen. So entsteht ein demokratischer Prozess, in dem das Publikum nicht nur vorher getroffene Entscheidungen der Komponistin hinnehmen muss, sondern aktiv an der Gestaltung der Musik teilhaben kann.

 

Huihui Cheng (*1985, China) studierte Komposition, zunächst bei Guoping Jia am Central Conservatory of Music in Beijing, dann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Caspar Johannes Walter, Marco Stroppa sowie Piet Johan Meyer (Elektronische Musik) und Martin Schüttler. Cheng erhielt zahlreiche Stipendien u.a. von der Kunststiftung Baden-Württemberg, Schloss Wiepersdorf, Künstlerhaus Schöppingen, Camargo Foundation, Royaumont Foundation sowie der Villa Massimo. Ihre Werke wurden u.a. beim Beijing Modern Music Festival, bei der Münchener Biennale, beim Tongyeong International Music Festival in Korea, bei Wien Modern, beim ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart und rainy days in Luxemburg aufgeführt. Für das Orchesterstück „Shining“ erhielt sie den ersten Preis beim Internationalen Isang Yun Kompositionspreis (2011) und für „Me Du Ça“ den Giga-Hertz- Produktionspreis des ZKM Karlsruhe und des SWR Experimentalstudio (2016). Sie veröffentlichte eine Porträt-CD in der Edition Zeitgenössische Musik in 2020 (WERGO).

 

GNM-Münster

Sa-11.09.21-14:00
KlangZeit__#11
everyDay Music – Workshop mit Melvyn Poore

Für interessierte Menschen von 10–100 Jahren, die Teilnahme kostenlos.
Anmeldung bis zum jeweiligen Vortag notwendig, unter info[at]gnm-muenster.de

 

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die einzige Voraussetzung ist die Offenheit dafür, sich auf neue Erfahrungen einzulassen.

 

Neue Musik erweckt nach außen hin häufig den Anschein, nur von sogenannten Spezialisten komponiert und gespielt zu werden. Ein Club Alter Herren, der nur offen ist für jene, die eine Aufnahmeprüfung bestanden haben. Diese Situation macht blind und taub. Sie lässt vergessen, dass wir alle Künstler:innen sind. Wie Kinder, die der Welt mit großer Bewunderung und Lust aufs Kennenlernen begegnen. Dabei schaffen wir Kunst jeden Tag:

„manchmal mit einem Ziel, manchmal einfach so; manchmal ist es für Andere, manchmal aber auch nur für uns selbst: für jemand Kochen, den Tisch für das Essen decken, Décor im Wohnzimmer, die Platzierung der Pflanzen auf dem Balkon, die Betrachtung der Gestaltung eines Parks, das Miteinander-Sprechen, die eigenen Gefühle teilen…“ (Melvyn Poore)

Im Rahmen seines Projektes everyDay Music gestaltet der Musiker Melvyn Poore jeweils einen Workshop zu insgesamt drei Konzerten, die im Rahmen der KLANGZEIT__#11 zu hören sind. Darin nimmt er das Konzertprogramm als Inspiration zu je ganz eigenen musikalischen Erfindungen. Neugierige Teilnehmende können dadurch selbst Musik-Konzepte ausgestalten und der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Die Arbeit ist ergebnisoffen und lässt Zeit und Raum, einen persönlichen Zugang zu Neuer Musik zu finden.

 

GNM-Münster

Do-09.09.21-20:00
Europäisches Slam Festival
Tatwort - Wortbühne (im Rahmen der Vorlesebande)
So-05.09.21-20:00
soundtrips nrw
Andrej - Zhang - Zimmermann

Hyazintha Andrej – Violoncello

Kay Zhang – Saxophon

Tizia Zimmermann – Akkordeon

Gast: Constantin Herzog – Komtrabass

 

Bitte 3 G-Regeln beachten: Zugang immunisiert (vollständig geimpft oder genesen) oder mit max. 48std. altem Negativtest.

 Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Ein hohes Energieniveau, schnelle Interaktion und die Suche nach dem Unbekannten charakterisieren das Zusammenspiel der drei Musikerinnen. Das Trio andrej – zhang – zimmermann verwandelt blitzschnell enge Räume in weite Landschaften und hektische Sounds in liebliche Melodien. Ein Flirren ist immer in der Luft und auch den statischen Klangwänden droht jederzeit der Zerfall.


Das Publikum wird in die farbenreiche Welt ihrer Instrumentation ­­­von Violoncello, Saxophon und Akkordeon geführt, welche zu einem homogenen Klang verschmelzen, aber genauso in konträre Positionen treten können.

 

www.andrejzhangzimmermann

 

Eintritt: 12 € / 8 € - Begrenzte Platzzahl! Bitte online Vorverkauf  oder VVK Stellen nutzen!

Sa-04.09.21-20:00
Krieg beginnt hier - so werden Kriege gemacht (Filmabend)
DFG-VK
Fr-03.09.21-20:00
Krieg beginnt hier - So werden Kriege gemacht (Film)
Friedenskooperative & Muenstercube & DFG-VK
Do-02.09.21-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker_innen


Infos unter ‭0151 20017002‬
 

So-29.08.21-18:00
SOUNDSEEING
aufabwegen@SOUNDSEEING

tomoko sauvage

limpe fuchs

 

Musikhochschule, Ludgeriplatz 1

 

"Geräuschmusik,  Ambient und Experimentalelektronik"

kuratiert von Till Kniola:

 

Geboren und aufgewachsen in Yokohama, Japan, zog Tomoko Sauvage 2003 nach Paris, nachdem sie in New York Jazz-Piano studiert hatte. Durch das Hören von Alice Coltrane und Terry Riley wurde ihr Interesse an indischer Musik geweckt und sie studierte die Improvisation der Hindustani-Musik. Im Jahr 2006 besuchte sie ein Konzert von Aanayampatti Ganesan, einem Virtuosen der Jalatharangam - dem traditionellen Instrument der karnatischen Musik mit wassergefüllten Porzellanschalen. Fasziniert von der Einfachheit des Geräts und der Klangfülle, begann Sauvage sofort, in ihrer Küche mit Stäbchen auf Porzellanschalen zu schlagen. Bald entstand aus ihrem Wunsch, ins Wasser einzutauchen, die Idee eines Unterwassermikrofons und führte zur Geburt des elektro-aquatischen Instruments.

 

In den letzten zehn Jahren hat Tomoko Sauvage (JP/FR) an diesem von ihr erfundenen "natürlichen Synthesizer" - Waterbowls - gearbeitet, der Wasser, Keramik und Hydrophone (Unterwassermikrofone) kombiniert. Porzellanschalen, Wassertropfen, Wellen und Blasen sowie hydrophonische Rückkopplung und Elektronik sind die Hauptzutaten ihres Instruments, das die skulpturale und fließende Klangfarbe erzeugt.

 

Mit Dank an: La Pommerie/ CRAFT (Herstellung der Porzellanschalen, Limousin, Frankreich) und Aquarian Audio (Hydrophone, USA)

 

Limpe Fuchs ist bekannt als Klangkünstlerin und Komponistin akustischer und visueller Ereignisse. 1941 geboren studierte sie in den frühen 60er Jahren zunächst Klavier, Violine und Schlagwerk. Unter dem Namen „Anima Sound“ betrieb sie zwanzig Jahre lang Klangforschung zusammen mit ihrem damaligen Lebenspartner, dem Bildhauer Paul Fuchs. Diese Kollaboration auch als Anima Musica bekannt, verkörperte den Geist der genialen am Rande operierenden Freak Szene der 60er und 70er Jahre und wird oft zitiert als eine der größten Wegbereiter des Krautrock.

 

Seit 1989 ist sie als Solistin mit ihrer Klanginstallation unterwegs und als Perkussionistin im Occhio  und OOP Quartett.

 

 Helmut Rohm von B4 anläßlich der CD  Präsentation „Pianobody“:  „Seit Jahrzehnten gehört Limpe Fuchs zu den phantasievollsten Klangkünstlerinnen der internationalen experimentellen Musikszene. Die professionelle Perkussionistin verfügt über eine selten wache Sensibilität für prozessuale und überraschende Interaktionen und spontane Klanggeräuschentfaltungen“

 

Helmut Lachenmann bei der Tagung in der evangelischen Akademie Tutzing  2001 „Klänge und Geräusche in der neuen Musik“: „Ich bin auf der Suche nach dem Klang, die Limpe Fuchs hat ihn schon gefunden“

 

www.soundseeing.net

 

Eintritt: 12,- € / online-tickets

Sa-28.08.21-20:00
SOUNDSEEING
aufabwegen@SOUNDSEEING

[multer]

aidan baker

the oval language

 

Musikhochschule, Ludgeriplatz 1

 

"Geräuschmusik,  Ambient und Experimentalelektronik"

kuratiert von Till Kniola:

 

[ MULTER ]

genre: experimental / electronic / drone / digital / analog

instruments: field-recordings / samples / modular synth /

amps + guitar / other

location: Dortmund

music: www.discogs.com/de/artist/145960-multer

(incomplete) discography:

www.discogs.com/de/artist/145960-multer

 

Eine klassische Form eines Konzertes darf bei dieser Formation nicht erwartet werden.

[MULTER] spielt keine Stücke, sondern sucht Stimmungen, greift sie auf, isoliert, reduziert, verstärkt, transformiert sie.

Ihre Detektoren sind vielseitig und nach jeweiligem Ermessen sofort einsetzbar: Gitarren, Bleche, Hölzer, Effektgeräte, Synthesizer, Schlag- und Reibwerke, Samples (die mitunter erst kurz vor oder wärend eines Konzertes aufgenommen werden).

 

[MULTER] zieht aus der Örtlichkeit Energie, macht sie transparent und gibt sie zurück. Die konzeptuelle Vorarbeit ergibt sich aus Grundmustern, die tonal vorproduziert und / oder einstudiert sind. Live ergibt sich daraus ein Spannungsbogen, der das Publikum, teils wegen der archaischen Umsetzung, teils wegen der Vielschichtigkeit der übermittelten Informationen, nicht unberührt lässt.

 

Aidan Baker ist ein klassisch ausgebildeter Multi-Instrumentalist, der als Hauptinstrument die E-Gitarre spielt. Mit präparierten und alternativen Methoden des Gitarrenspiels sowie verschiedenen elektronischen Effekten kreiert Baker Musik, die im Allgemeinen dem Ambient/Experimental-Genre zuzuordnen ist, aber auch Einflüsse aus Post-Rock, Shoegaze, Electronica, Neo-Klassik und Jazz aufweist.


Als äußerst produktiver Künstler hat Baker zahlreiche Tonträger veröffentlicht, sowohl solo als auch mit verschiedenen Gruppenprojekten - vor allem mit seinem Dream-Sludge-Duo-Projekt Nadja - und in Zusammenarbeit mit Tim Hecker, Carla Bozulich, Thor Harris und Gareth Davis, unter anderem auf Independent-Labels wie Gizeh Records, Important Records, Alien8 Recordings und seinem eigenen Imprint Broken Spine Productions. Als regelmäßiger Live-Performer ist Baker weltweit auf Tournee, unter anderem auf internationalen Festivals wie FIMAV, SXSW, Incubate, Unsound und Mutek, um nur einige zu nennen.
Aus Toronto (Kanada) stammend, lebt er derzeit in Berlin.

 

The Oval Language:

1986 - 1987       Neu Rot  (Texte / Gesang - Klaus-Peter John)

1987                 Gründung der Gruppe durch Klaus-Peter John und Frank Berendt.

                           Anfangs unter den Namen "ME"

ab 1988            THE OVAL LANGUAGE

Arbeitsweise:

"Durchbruchvibration" (Katja und Klaus-Peter John)

 Vibrationen, Wellen, Stimme- intensiv zu durchbrechen im Klangbereich schneiden - Selbsteingriff - Klangskulptur EXZESS

 

www.soundseeing.net

 

Eintritt: 15,- € / online-tickets

Sa-28.08.21-20:00
Im Hinterhof:: Andi Substanz & Dalia Häßike
Poesie & Musik
So-22.08.21-20:00
SOUNDSEEING
FRAUFRANKE50KILOHERTZ

Tina Tonagel & Elisabeth Coudoux:

„drone, experimental, elektronik, schlager-pop, spectral music, trash“

 

Einlass immunisiert, oder mit gültigem (48 Std.) negativem Corona-Schnelltest!
& Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Das Projekt von Tina Tonagel und Elisabeth Coudoux vereint digitale und analoge Technologien zu einem in sich abgeschlossenen Bühnen-Szenario. 
Eine audiovisuelle Performance mit antikem Violoncello, traditioneller Pferdekopfgeige, historischem Tageslichtprojektor, kinetischen Objekten, selbstgebauten Instrumenten, elektromechanischen Installationen und einer Portion Humor.  
Jedes neue Projekt wird unvorhersehbar bis zur Auführung selbst, und ist gleichzeitig in vielen Stunden vorbereitet worden. Wenn diese zwei kreativen Damen etwas zusammen entwickeln wird es auf jeden Fall hochinteressant, charmant und poetisch.

 

www.tinatonagel.de/fraufranke.html

www.soundseeing.net

 

Eintritt: 12 € / 8 € - Begrenzte Platzzahl! Bitte online Vorverkauf  oder VVK Stellen nutzen!

So-08.08.21-12:00
Hörspiel Lab Münster
Hörspiel Werkstatt
So-11.07.21-12:00
Hörspiel Lab Münster
Hörspiel Werkstatt
So-20.06.21-16:00
soundseeing-Konzert
Christof Schläger

Auch zur Finissage am Sonntag 20. Juni ist Christof Schläger, in Mitten seiner Musikmaschinen noch einmal live zu erleben.

Öffnungszeit 12 - 18h | . Eintritt frei.


Gleichzeitig wird der druckfrische Katalog dieser Ausstellung mit aktuellen Fotos und Hintergrundinformationen zu Christof Schlägers Arbeiten präsentiert.

 

 

soundseeing 2021

So-13.06.21-16:00
soundseeing-Konzert
Christof Schläger

Der Klangkünstler Christof Schläger spielt am Sonntag, den 13. Juni um 16 Uhr während der Öffnungszeit seiner Ausstellung am Hawerkamp ein Improvisationskonzert von ca. 30 Minuten. Vom Laptop aus steuert er seine ungewöhnlichen akustischen Klangobjekte wie Whupi, Chromix, Typedrum und Schwirrer, die in der Ausstellungshalle einen raumfüllenden und äußerst anregenden Klangparcours bilden. Eintritt frei.

 

 

soundseeing 2021

So-13.06.21-12:00
Hörspiel Lab Münster
Hörspiel Werkstatt
Sa-12.06.21-20:00
Neue Musik
Composer Slide Quartet

Andrew Digby
Andreas Roth
Antonio Jiménez Marín
Jan Termath
- Posaunen
Gast: Gereon Voß
- Perkussion

 

Livekonzert: Einlass mit gültigem (48 Std.) negativem Corona-Schnelltest!
Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

            In Vorbereitung auf eine CD-Aufnahme spielt das composers slide quartet am 12.06.2021 in Münster. Auf dem Programm stehen Werke von Annesley Black, Peter Ablinger und John Cage.
            Annesley Blacks „industrial drive“ verarbeitet field recordings aus einem Aufenthalt der Komponistin in Las Vegas. Das hochvirtuose Werk wurde 2010 für das composers slide quartet komponiert. Da es sich lohnt, das schillernde Stück mit all seinen Details zwei mal zu hören wird es zu Beginn und Ende des Konzerts erklingen.
            Der österreichische Komponist Peter Ablinger interessiert sich u. a. besonders für das Rauschen. In drei kurzen Stücken (für jeweils Posaune, Bassposaune, Tuba) kontrastiert er verschiedene Rauschklänge mit den jeweiligen Instrumentalklängen.
            In der Mitte des Programms steht dann ein Klassiker der Neuen Musik: John Cages „Ryoanji“ ist inspiriert von den gleichnamigen Zen-Gärten in Kyoto. Die Fassung für Posaune und Perkussion zeichnet sich u. a. durch außerordentlich tiefe Töne aus, welche in keinem anderen Stück der Posaunenliteratur so ausgiebig benutzt wurden. Optional können noch drei zuvor aufgenomme Zusatzstimmen abgespielt werden. Das composers slide quartet wird diese Stimmen live spielen, so dass das Stück als Posaunenquartt plus Perkussion erklingen wird.

12.06.2021, 20 Uhr, BLACK BOX, Achtermannstraße 12, Münster

Livekonzert: Einlass mit gültigem (48 Std.) negativem Corona-Schnelltest!

Nur 12 Plätze, Bitte online Vorverkauf nutzen!
www.blackbox-muenster.de
Livestream: www.youtube.com/cubacultur


Über das composers slide quartet:
Das composers slide quartet wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, durch die enge
Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten das Repertoire für Posaunenquartett mit hochwertigen neuen Werken zu erweitern und diese angemessen aufzuführen. Der Name des Ensembles wurde in Anlehnung an das Composers String Quartet gewählt, welches 1963 in den USA gegründet wurde und bis in die 1990er Jahre aktiv war (u.A. Elliott Carter Viertes Streichquartett, UA 1986).

Die Mitglieder des composers slide quartet spielen eine Vielfalt von tiefen Blechblasinstrumenten: Alt-, Tenor- und Bassposaune, sowie Kontrabassposaune, Basstrompete, Euphonium und Basstuba. Sie sind alle hauptsächlich freischaffend tätig und spielen regelmässig als Mitglieder und Gäste vieler renommierter internationalen Ensembles für Neue Musik.

Ein Posaunenquartett ist auf dem ersten Blick eine extrem homogene Besetzung. Bei näherer Betrachtung bietet es jedoch durch den Gebrauch unterschiedlicher Instrumente und vieler verschiedenen Dämpfer ein sehr differenziertes Klangfarbenspektrum. Die Besetzung mit vier Posaunen wird auch mit Solo-, Duo bzw. Triostücken aufgebrochen, die das kompositorische Schaffen einzelner Komponisten weiter belichten.
 

www.composersslidequartet.com

 

Begrenzte Platzzahl! Bitte online Vorverkauf  oder VVK Stellen nutzen!

So-06.06.21-20:00
soundtrips nrw
Wolter Wierbos & Jasper Stadhouders

Wolter Wierbos – Posaune

Jasper Stadhouders – Gitarre
 

Gäste: Martin Verborg – Violine, Annette Maye – Klarinetten, Moritz Wesp – Posaune, Nicola L. Hein – Gitarre, Erhard Hirt – Gitarre,

 

Livekonzert: Einlass mit gültigem (48 Std.) negativem Corona-Schnelltest!
Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Für den Posaunisten Wolter Wierbos dreht sich alles um Fluidität: um Klang und Zeit, um Linie, Strategie und Setting. Man sagt, er könne die ganze Vielfalt einer Ellington Posaune zum Ausdruck bringen, von Plunger-gedämpften Ya-Yas über wunderschöne Melodie-Statements bis hin zu dunklen Schattierungen. Er improvisiert frei assoziative Solokonzerte, die immer weitere Möglichkeiten zur Interpretation aufzeigen. Selbst in komponierter Musik schafft er es, gekonnt zu improvisieren – bildet noch bessere Posaunen-Lines als die, die für ihn geschrieben wurden. Kein Wunder, dass er seit 30 Jahren Dreh- und Angelpunkt des von Misha Mengelberg gegründeten ICP-Orchesters ist, in dem die Spieler die Melodien immer wieder neu arrangieren.

Wierbos spielte lange Zeit in der Kooperative „Available Jelly“ und in den Bands und Orchestern von Gerry Hemingway, Maarten Altena, Guus Janssen und Sean Bergin. Für Konzerte auf dOeK-Festivals (oder seinen Amsterdamer Hausbootkonzerten) stellt er Gruppen zusammen, die von Grund auf neu miteinander improvisieren, oder er lässt sich in die Konstellationen anderer Komponist*innen und Interpret*innen einladen: in die, des rhythmisch teuflischen Gitarristen Franky Douglas oder der molukkisch-niederländischen Sängerin Monica Akihary.

Wolter Wierbos ist auf mehr als 100 CDs und LPs zu hören und hat zwei Solo-CDs veröffentlicht.

 

Jasper Stadhouders begann mit acht Jahren als Musiker aufzutreten. Er arbeitete ab den 2000er-Jahren in der niederländischen und internationalen Jazz- und Improvisationsszene; mit Sanne van Hek und Gerri Jäger (Schlagzeug) gründete er das Improvisationstrio "The Black Napkins". Er gehörte dem Trio "Cactus Truck" (mit John Dikeman und Onno Govaert) an, mit dem zwischen 2012 und 2014 vier Alben entstanden, darunter ein Mitschnitt einer USA-Tour 2012 mit Jeb Bishop und Roy Campbell (Live in USA). Ab 2012 spielte er ferner in Ken Vandermarks amerikanisch-europäischen Quartett "Made to Break" (mit Tim Daisy und Christof Kurzmann), ab 2013 im Fusion-Quintett "Spinifex" (mit Gijs Levelt, Gonçalo Almeida, Philipp Moser und Tobias Klein). Gelegentlich arbeitet Stadhouders auch in den Bereichen Tanz, Theater und zeitgenössisch komponierter Musik. Außerdem arbeitete er u. a. mit Andrew D’Angelo, Teun Verbruggen, Wolter Wierbos und Nate Wooley, Han Bennink, Ab Baars, Paal Nilssen-Love, Marshall Allen, Noel Redding, Jim Black, Terrie Ex, Andy Moor, Wilbert de Joode, Peter Evans, Frank Rosaly, Dave Rempis, Michael Moore, Peter Jacquemyn und Ingrid Laubrock.

 

Begrenzte Platzzahl! Bitte online Vorverkauf  oder VVK Stellen nutzen!

Fr-28.05.21-20:00
JazzToday
KERN & Kosack

Edith Steyer – Altsaxophon, Klarinette, Präparationen
Matthias Müller – Posaune
Yorgos Dimitriadis – Schlagzeug, Elektronik

Liz Kosack – Keyboards 

 

Livekonzert: Einlass mit gültigem (48 Std.) negativem Corona-Schnelltest!
Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

KERN & Kosack vereinen in ihrer Musik scheinbar gegensätzliche Pole, wie Komposition und freie Improvisation, die Negation eines durchgehenden Rhythmus und Puls, den Nordpol und den Südpol. Auf ihrer neuen CD poles and pulse, (Trouble In The East Records, 2020) widmet sich KERN als bestehendes Trio den Kompositionen und stürzt sich als Quartett, erweitert durch die Keyboarderin Liz Kosack, in das unbekannte, dem Moment verpflichtete Abenteuer der freien Improvisation: atmosphärische Soundscapes, die an das Verschwinden der Eisschichten auf den Polen erinnern, gehen über in filigrane, kristalline Verzweigungen und Verästelungen non-tonaler Art, oder kompositorische Tonalität. Dabei spiegeln sich die Pole in ihrer Gegensätzlichkeit wider und tragen Elemente des anderen in sich.

 

 

 

Nur 14 Plätze! Bitte online Vorverkauf  nutzen!

Sollten Sie dazu keine Möglichkeit haben, nutzen sie die VVK Stellen , oder schreiben uns eine MAIL.

 

Sa-15.05.21-20:00
JazzToday
TRAINING

Johannes Schleiermacher – Saxophon, Flöte, Elektronik

Max Andrzejewski – Schlagzeug, Synth, Elektronik

 

Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Ein TRAINING für größtmögliche musikalische Freiheit, Ekstase und Spiritualität. Ausgehend von unmittelbaren, durchlässigen, undogmatischen kompositorischen Miniaturen ist TRAINING das Werkzeug, das Sprungbrett, das Gefäß für diese Bedürfnisse.

In der preisgekrönten Jazz-Band „Max Andrzejewski´s Hütte“ und deren weltweiten Festivalauftritten konnten der „Querdenker-Ästhet“ Max Andrzejewski (Süddeutsche Zeitung) und der "formsprengende" Johannes Schleiermacher (ZEIT) in den nunmehr letzten 10 Jahren ihre Zusammenarbeit immer weiter vertiefen und widmen sich seit einem Jahr diesem persönlichen Duoprojekt. Zwei hochkreative Akteure der deutschen Szene in der irgendwie „zeitgemäßen“ Besetzung - im Duo.

Im Oktober 2020 erschien auf dem Label "Fun in the Church" die erste EP des Duos: *x EP

 

„Schleiermacher verkörpert die produktiven Inselbegabungen einer weltweit bewunderten deutschen Afro-Jazz-Funk-Szene.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Max Andrzejewski ist einer der bekanntesten Schlagzeuger in Berlin und weit darüber hinaus“ (Tagesspiegel)

„Und dann steigert sich der Saxofonist Johannes Schleiermacher in ein geräuschhaftes Solo hinein, das jede Form sprengt“ (ZEIT)

 

Spende statt Eintritt

So-09.05.21-12:00
Hörspiel Lab Münster
Hörspiel Werkstatt
So-02.05.21-20:00
STAGE off LIMITS
MACH

Markus Markowski – Elektrogitarre, Schnick
Hannes Clauss – Schlagwerk, Percussion
Reinhart Hammerschmidt – Kontrabass

 

Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Das Trio MACH spielt zeitgenössische Improvisierte Musik, die durch musikalische Vielfalt, Formbewusstsein und ein großes dynamisches Spektrum überzeugt. Die drei Musiker sind ebenso virtuose Spieler wie auch aufmerksame Zuhörer. Jedes Instrument ist gleichberechtigt, übernimmt mal die Führung oder fügt sich in den Bandklang geschmackvoll ein. Die Musik erzeugt intensive Bilder oder atmosphärische Klanggemälde und huldigt Hendrix ebenso wie Parker oder Stockhausen, beglückt den abenteuerlustigen Hörer und ärgert den Puristen – kurz: sie wird nicht langweilig oder vorhersehbar.

 

www.mach.click

 

 

Sa-24.04.21-20:00
Gastspiel
Morpheus "Hush!"

Musik in korrekt nicht historischer Aufführungspraxis

 

Filippa Gojo – Gesang, Sansula, Shrutibox
Theresia Philipp – Altsaxofon, Gesang
Karsten Süßmilch – Bassposaune, Gesang, toypiano 
Rainer Süßmilch – Althorn, Gesang, Spieluhr  

 

Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Kann eine 400 Jahre alte Barock Fuge aus dem heutigen Leben gegriffen klingen und moderne, zeitgenössische Improvisation nach etwas immer schon da-Gewesenem, Ursprünglichem?


Vier Musiker*innen unterschiedlichster musikalisch-künstlerischer Sozialisation nehmen die Musik von Henry Purcell als Grundlage, eine eigene Tonsprache, Musizierweise und Klanglichkeit zu entwickeln, mal eng am Notentext, mal in ausschweifenden Improvisationen. Dabei bleiben Filippa Gojo (Gesang), Theresia Philipp (Altsaxophon), Rainer Süßmilch (Althorn) und Karsten Süßmilch (Bassposaune) nicht ausschließlich bei ihren angestammten Instrumenten. Sie spielen auch Shrutibox, Concertina, Sansula oder wechseln unvermittelt in 4-stimmigen a-capella Gesang.


Aus alt mach neu. Oder umgekehrt: Musik in korrekt nicht historischer Aufführungspraxis.

Fr-23.04.21-12:00
TatWort
EU Slam Festival Workshops - Verschoben Herbst21
Do-22.04.21-15:00
TatWort
EU Slam Festival - Verschoben Herbst21
Di-20.04.21-20:00
TatWort - Poetry Club
Lesung Dirk Bernemann
Di-20.04.21-18:00
Kaffeeklatsch
Kulturtalk mit Dirk Bernemann
So-18.04.21-20:00
STAGE off LIMITS
PHONORAMA music-drawings

Dušica Cajlan – extended piano

Etienne Nillesen – extended snare drum

Georg Wissel – Saxophon & Präparationen

& Anna Lytton – Animation

 

Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

PHONORAMA konfrontiert die spezifische farb- und klangreiche Musik des Trios CAJLAN-WISSEL-NILLESEN mit der reduzierten und klaren zeichnerischen Welt der Künstlerin Anna Lytton.

Visuelle und akustische Elemente werden verbunden indem die Protagonisten improvisierend aufeinander reagieren, sich ergänzen, kommentieren, inspirieren.

Durch eine transparente Leinwand auch auf die MusikerInnen projiziert, verschmelzen animierte Zeichnungen und Klang zu einem neuen gemeinsamen Werk, das neue Perspektiven öffnet.

 

Gefördert von Musikfonds e.V., Kunststiftung NRW, Stadt Köln

 

Trailer: vimeo.com

 

So-11.04.21-20:00
Gloster Production
TRAUMverDICHTUNGEN

Carsten Bender – Rezitation

Florian Walter – Blasinstrumente

Erhard Hirt – Gitarre, Elektronik

 

Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Musik und Literatur auf Basis der Traumdichtungen von Jean Paul
»Er dachte nun darüber nach, wie schön um seine letzten Gedanken Töne ziehen würden, wie Vogelgesang um die untergehende Sonne; und in seinem erloschenen Geiste flogen wieder die alten Funken auf«

 


 

Für den Visionär und Phantasten Jean Paul stellte der Traum ein besonderes Faszinosum dar und er erklärte das „Unbewusste“ zur mächtigsten Kraft, die dem Dichter zur Verfügung steht. Zeitweilig zeichnete er seine eigenen Träume systematisch auf.

 

Die oft nicht leicht zugänglichen Texte Jean Pauls, bilden das Grundgerüst und werden durch die musikalische und Bearbeitung und Kommentierung vielschichtig beleuchtet um in der Live-Aufführung ihren gesamten Reiz zu entfalten.

 

eine Kooproduktion von Gloster Productions & cuba-cultur, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamt der Stadt Münster

 

Spende statt Eintritt

Di-06.04.21-18:00
TatWort
Kaffeeklatsch - Kulturtalk - Gast: Micha El Goehre
So-04.04.21-20:00
STAGE off LIMITS
Guitar Trio With No Fancy Name

Mathew Grig (Bristol) – Gitarre & Verstärker

Erhard Hirt (Münster) – Gitarre & Elektronik

Michael Kolberg (Rinkerode) – Gitarre & Elektronik

 

livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Bereits im KlangZeit-Festival 2000 war Münster in einem Netzwerkkonzert mit Wiesbaden, Amsterdam, Boston und San Francisco musikalisch verbunden. Wurden damals lediglich MIDI-Daten über das WEB ausgetauscht, so ist Netzwerktechnik, Kapazität  und Geschwindigkeit des Internets Heute wesentlich weiter entwickelt.

WEB-basierte Aufführungen und gestreamte Live-Dokumentationen, gewannen durch die Pandemie-Beschränkungen des letzten Jahres an Bedeutung.

So liegt es nahe für das aktuelle Konzert des 2015 geründeten GTwNFN aktuelle Einreise-beschränkungen und räumliche Trennung per WEB zu überwinden, sodass sich Musiker wie Zuhörer_innen im virtuellen Raum auf  www.youtube.com/cubacultur begegnen.

 

Aus der Ankündigung des Premierenkonzerts des GTwNFN vom  9.8.2015:

Klänge wie Risse in Raum und Zeit, umwölkt von Elektronen wie durch Glühwürmchen ...
im GTwNFN haben sich drei Gitarristen der Neuen Improvisierten Musik vereint:

Grigg verarbeitet seine Gitarrenklänge mit selbstgebauter Elektronik weiter, Hirt hat die Formung seines Klanges weitestgehend in den Computer verlegt, Kolberg erzeugt seine Klänge durch Präparationen. Zusammen bilden sie einen Klangkörper von atemberaubender Intensität.

 

Spende statt Eintritt

Fr-19.03.21-20:00
HörspielLab Münster
Mixed Down

MIXDOWN
HÖRSPIEL – LESUNG – KONZERT

Mit einer Hörspiel Performance des
Hörspiel Lab Münster, Literatur von
Nele Müller und Gitarrenmusik
von Julius Ménard

 

Moderation: Stefi Köhler und Andreas Weber

 

Live-Stream auf: https://www.youtube.com/user/tatwortslam

 

Das Hörspiel Lab ist eine Kooperation von RadioQ, Filmwerkstatt Münster, medienforum münster und der Wortbühne TatWort.

Do-18.03.21-20:00
TatWort
Poetry Late Night - Lesebühne Die2 (noch nur als Stream)
So-14.03.21-18:00
JazzToday - Livestream
La Macchina Nera

Philipp Buck – Schlagzeug

Maxilmilian Jäckel – Bass

David Krüger – Gitarre

Henning Vetter – Tenorsaxophon

 

La Macchina Nera ist eine Jazzpunk Band, die sich vor zwei Jahren in Osnabrück gegründet hat. Die vier Fanatiker des italienischen Fußballs um die Catenaccio-Kultur der 90er Jahre mit ihren Vertretern Gennaro Gattuso, Paolo Maldini oder Alessando Nesta wollen mit ihrer Musik vor allem eines erzeugen: Emotionen - und Respekt vor dem AC Mailand. Damit überzeugten sie 2019 so sehr, dass sie den Study Up Award der Osnabrücker Hochschule gewannen. Mit dem erspielten Preisgeld nahmen La Macchina Nera ihr Album "Tutti contro Tutti" auf, das dieses Jahr im August erschien. 

Ihre Musik ist laut und ungehobelt, zuweilen jedoch auch ruhig - dann kommt die Melancholie hoch, der raue Duft der Grasnarbe, noch warm vom Stollen Gattusos, das entfernte, wahnwitzige Toben des Guiseppe-Meazza-Stadions und der Schimmer des Goldes vergangener Trophäen. Dann wird es kurz ruhig, trügerisch ruhig...

 

livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

So-07.03.21-18:00
STAGE off LIMITS
Alien Beauty: Michael Moore & Ziv Taubenfeld

Michael Moore – Saxophon, Klarinette

Ziv Taubenfeld – Klarinette

 

Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Das Duo Alien Beauty erforscht mit einer breiten Palette von Spieltechniken und Klangfarben traumähnliche Landschaften.
Gespielt werden sowohl Kompositionen beider Mitglieder, als auch offene Improvisationen.
Die beiden Musiker repräsentieren unterschiedliche Generationen innerhalb der lebendigen Amsterdamer Szene Improvisierte Musik und arbeiten neben ihrem Duo in verschiedenen musikalischen Projekten zusammen.

 

Geboren in Nordisrael, begann Ziv Taubenfeld mit dem Klarinettenspiel im Orchester seiner Grundschule und setzte seine klassischen Studien unter der Leitung von Ilya Schwartz am Konservatorium in Karmiel fort. Während dieser Zeit kam, der Anziehungskraft tiefer Töne folgend, die Bassklarinette als zweites Instrument hinzu, das bald Zivs Hauptaugenmerk wurde. Sein Interesse an improvisierter Musik wurde größer, nachdem er den einflussreichen Saxophonisten Albert Beger kennengelernt hatte, der ihm einen Weg eröffnete, der ihn schließlich zu weiteren Studien der Bassklarinette bei Michael Moore, mit dem er hier im Duo zu hören ist und auch in seinem jüngsten Band-Projekt - FULL SUN zusammenarbeitet, in den Niederlanden führte.

 

Der aus Kalifornien stammende Klarinettist und Saxophonist Michael Moore lebt seit 1982 in Amsterdam, wo er Mitglied  ICP Orchestra ist. Daneben war er Mitglied von Gerg Gräwes Grubenklang Orchester. Seit 2019 gehört er als Solist zur NDR Bigband.

Darüber hinaus ist er vermutlich am besten als Teil des Trios Clusone 3 bekannt, das er mit dem Cellisten Ernst Reijseger und Drummer Han Bennink bildete.

Auf seinem eigenen Label Label Ramboy Records, liegen bisher 36 Veröffentlichungen vor, die seine Musik dokumentieren.

So-28.02.21-18:00
15 Jahre Klare Club
RoKeT - Brügge-Kreysing-Duo - "rts"

Livestream:

www.youtube.com/cubacultur

 

2005 begann im H 20- modulorbeat, einem hippen Architekturbüro in Münster, eine Konzertreihe mit dem Titel “Aboriginal Club“, mit anderen Worten Eingeborenen-Musik, angelehnt an berühmte Vergangenheiten wie Krautrock.


Das Konzept der ersten Zeit bestand darin zu dem, aus Oliver Siegel, Hans Kanty und Jan Klare bestehenden, Trio pro Abend einen Gast einzuladen, der seine Kompositionen/ Ideen mit uns verwirklichen wollte plus einer anschließenden Jamsession.


Der völlig überraschende Tod von Hans Kanty im selben Jahr veränderte viel, auch das Konzept dieser Konzertreihe.

Seit dem passierten circa 60-70 Konzerte, mit oft internationalen Besetzungen an Orten wie einem Gemüseladen, Kneipen, Kleingartenanlage, Galerien, open-air und nicht zuletzt auch des öfteren in der black box, die dieses Jubiläum ausrichtet.

Zu danken ist in erster Linie dem Kulturamt Münster, dass diese Reihe durch 15 Jahre treu begleitet hat und dann auch den unzähligen Kollegen, die oft unerhörte Musik gespielt haben. (J.K.)

 

für das Jubiläumskonzert hat Jan Klare drei Formationen ausgewählt:

 

RoKeT

Jan Klare – Alt- und Basssaxophoe

Luc Ex – Bassgitarre

Onno Govaert – Schlagzeug

 

Mit Luc Ex und Michael Vatcher hatte Jan Klare 2012 ein knalliges Trio gebaut, das eine Mischung aus Jazz, Punk und Improvisationen spielt. Luc Ex´s Bassspiel ist einzigartig – er war lange Zeit Mitglied der Band “The Ex” und hat darüber hinaus mit “Four Walls” oder “Sol 6″ alle relevanten Festivals in Europa besucht. Schlagzeuger Michael Vatcher ging 2017 zurück nach NYC, für ihn kam der trommelnde Shooting-star Onno Govaert, auch aus Amsterdam dazu, der sich durch das Trio „Cactus Truck“ international bekannt machte. Jan Klare kreierte Formationen wie “The Dorf”, die auf wichtigen Festivals (wie z.B: Moers) von sich reden machen.

https://youtu.be/N60NgmQH1Eg

https://youtu.be/-LR66n3jK-M

 

Brügge-Kreysing-Duo

Tobias Brügge – Saxophon und Klarinette
Anja Kreysing – Akkordeon/Elektronik

 

Der Saxophonist und Klarinettist und die Akkordeonistin und Klangkünstlerin Anja Kreysing bewegen sich im gegenseitigen Dialog zwischen geräuschhaftatonalen Texturen, monumentalen Klangwänden und narrativer, harmonischer Motivik: Akustik und Elektronik durchdringen sich, tauschen Klang und Inhalt aus, non-idiomatische, erweiterte Spielweisen treffen auf tonale Fragmente im Sinne Béla Bartóks folklore imaginaire. Explorative Musik von zwei leidenschaftlichen Musikern, die immer gewillt sind, die klanglichen Konventionen ihrer Instrumente auszureizen und zu überschreiten.

 

"rts"

Florian Walter – Blasinstrumente
Ross Parfitt –  Perkussion, unvorhergesehenes
Erhard Hirt – Gitarre, Elektronik

 

“Echtzeitmusik im besten, weil ganz schön riskanten Sinn erfährt hier ihr Fundament und ihre Zuspitzung zugleich. Es geht zur Sache, es geht in die Fläche und in den Raum. Da wollen es drei Improvisateure wissen…” (freiStil#89 März/ April 2020)

 

Sa-27.02.21-20:00
JazzToday
Dyberg - Fischerlehner - Duo

Mia Dyberg – Altsaxophon

Rudi Fischerlehner – Schlagzeug

 

Livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Mia Dyberg und Rudi Fischerlehner arbeiteten in den letzten Jahren in verschiedenen Bandkonstellationen zusammen, entwickelten aber vor allem immer wieder ein ganz eigenes Duo-Universum, in dem sie durch Minimalismus und abstrakte Beats Trance-Zustände erreichen, sich gegenseitig improvisierten Geräuschbrocken zuwerfen oder versuchen, die akustische Umgebung eines Parks mitten in Berlin-Kreuzberg zu erforschen.

Ihr Sound ist auf der digitalen EP "Pause" auf Farai-Records (2020) gut dokumentiert.

 

"The music is refined, gentle and with strong character. A piece of candy in a dark world."(Stef Gijssels, freejazzblog)

„Pause steht im Zeichen von Atommeilern und einer kafkaesken Dohle.“ (Rigobert Dittmann, Bad Alchemy)

 

Die dänische Saxophonistin Mia Dyberg lebt  in Berlin lebt. Ihr einzigartiger melodischer Ausdruck entsteht aus wilden Klangexperimenten kombiniert mit schwedischer Melancholie. Sie komponiert für das Mia Dyberg Trio (Freejazz inspiriert von W.S. Burroughs) und das Saxophon/Vokal-Duo Kovacs & Dyberg (experimentelles Storytelling) und tritt u.a. mit Axel Dörner, Rieko Okuda, Elliot Cardinaux, Clayton Thomas, Herb Robertson, Tristan Honsinger und Tobias Delius auf. Sie ist Mitbegründerin des internationalen Improvisatoren-Kollektivs "The Community".

 

"Es ist immer gut, neue Talente in der Musikszene willkommen zu heißen, besonders wenn die Künstler ihre eigene starke Vision davon haben, wie Musik klingen sollte und könnte. Und Mia Dyberg passt eindeutig in diese Kategorie."  (Freejazzblog)

 

Rudi Fischerlehner spielt Schlagzeug in verschiedenen musikalischen Projekten zwischen improvisierter und experimenteller Musik, Jazz und Post-Rock. Außerdem komponiert und produziert er Musik für Bands, Film und Performances. Zu seinen aktuellen Projekten gehören sein Schlagzeug-Soloprojekt 15 8 SLUM, XENOFOX mit Olaf Rupp (und gelegentlich Joke Lanz), RMF mit Rupp und Matthias Müller und Ohlmeier / Khroustaliov / Fischerlehner. Außerdem trommelt er für Gorilla Mask, La Tourette und das Julie Sassoon Quartett und ist bei den Indie-Labels Farai-Records und Not Applicable engagiert.

 

www.dyberg-fischerlehner

 

"Er macht Musik, als ob er den Zufall produzieren würde."  (Kristof Schreuf, Junge Welt)

 

So-21.02.21-18:00
JazzToday – Livestream
Magnetar Project

Annette Maye – Klarinette

Zuzana Leharová – Violine, Effekte

 

livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Eine spannungsvolle Begegnung zweier Tonkünstlerinnen, die sich in der seltenen komplementären Duobesetzung Klarinette und Violine mit der Identität ihrer Instrumente und deren progressiven Sounds auseinandersetzen. Gemeinsam erforschen sie die klanglich-akustischen Möglichkeiten ihrer in Tonerzeugung und Dynamik sehr unterschiedlichen Instrumente. Ihre experimentellen Konzepte und Kompositionen lassen viel Spielraum für „magnetisierende“, kraftvolle Improvisationen und sind durchlässig für Anklänge und Rhythmen aus Pop, Techno und Folk.

So-14.02.21-18:00
STAGE off LIMITS
Eichenberger-Studer & Gäste – fällt aus!

Tiziana Bertoncini – Violine 

Magda Mayas – Klavier

Markus Eichenberger – Klarinette

Daniel Studer – Kontrabass

 

Das Konzert muß leider ein weiteres mal verschoben werden!

 

Fr-12.02.21-10:00
HörSpiel Münster
Mixed Down
Do-11.02.21-20:00
JazzToday - Livestream
Just Another Foundry

Jonas Engel – Saxophon

Florian Herzog – Kontrabass

Anthony Greminger – Schlagzeug

 

livestream: www.youtube.com/cubacultur

 

Preise: Avignon Jazz Award

Maastricht Jazz Award
Junger deutscher Jazzpreis
Stipendium der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung

 

Jazz mit neuen Wurzeln

Mut, auf der Kante zu stehen Die Haltung eines Garagenbands

Nur drei Personen, nur ein Trio, eine neue Jazzband, die ständig überrascht.

 

Sie sind bereit, ihr elegantes Konstrukt jederzeit abzureißen und abrupt in einer Weise aufzubauen, die von Hip-Hop, Pop, Free Jazz und Krautrock gespeist wird.

Es gibt Momente, in denen die typischen Regeln der Instrumente durch Rollentausch und erweiterte Spieltechniken kaum gelten oder stark verändert werden.

All dies schafft eine authentische Aussage, die über die Musik von Just Another Foundry hinausgeht. Dies ist die Musik der großen Städte und doch ihrer Wurzeln: eine Musik, die das Feuer einer neuen Generation widerspiegelt.

 

„So sieht die Zukunft des deutschen Jazz aus.“ - Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Tageszeitung (SZ)

 

"Ihr selbstbewusstes Spiel mit melodischer Finesse und rustikaler Gewalt brachte der Band mehrere Preise ein" - Uli Lemke, JazzThing

 

„Mut zum Rand und Unliebsamen in der intensiven Performance des Trios und sein hervorragendes Zusammenspiel“ - Roland Spiegel, Bayerisches öffentliches Radio (BR)

 

justanotherfoundry.de

Di-02.02.21-18:00
TatWort
Kaffeeklatsch- Kulturtalk - Gast: Kulturzentrum B Side (Tim Többe)
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