Cuba Münster: Rückblick

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Fr-27.03.20-20:00
STAGE off LIMITS
Kodian Trio - ABGESAGT!

Colin Webster – Altsaxophon

Dirk Serries – E-Gitarre

Andrew Lisle – Schlagzeug

 

Das Konzert wurde aus epidemologischen Gründen abgesagt!

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

So-15.03.20-18:00
JazzToday: Szene Köln
Just Another Foundry - WIRD VERSCHOBEN!

Jonas Engel – Saxophon

Florian Herzog – Kontrabass

Anthony Greminger – Schlagzeug

 

Preise: Avignon Jazz Award

Maastricht Jazz Award
Junger deutscher Jazzpreis
Stipendium der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung

 

Jazz mit neuen Wurzeln

Mut, auf der Kante zu stehen Die Haltung eines Garagenbands

Nur drei Personen, nur ein Trio, eine neue Jazzband, die ständig überrascht.

 

Sie sind bereit, ihr elegantes Konstrukt jederzeit abzureißen und abrupt in einer Weise aufzubauen, die von Hip-Hop, Pop, Free Jazz und Krautrock gespeist wird.

Es gibt Momente, in denen die typischen Regeln der Instrumente durch Rollentausch und erweiterte Spieltechniken kaum gelten oder stark verändert werden.

All dies schafft eine authentische Aussage, die über die Musik von Just Another Foundry hinausgeht. Dies ist die Musik der großen Städte und doch ihrer Wurzeln: eine Musik, die das Feuer einer neuen Generation widerspiegelt.

 

„So sieht die Zukunft des deutschen Jazz aus.“ - Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Tageszeitung (SZ)

 

"Ihr selbstbewusstes Spiel mit melodischer Finesse und rustikaler Gewalt brachte der Band mehrere Preise ein" - Uli Lemke, JazzThing

 

„Mut zum Rand und Unliebsamen in der intensiven Performance des Trios und sein hervorragendes Zusammenspiel“ - Roland Spiegel, Bayerisches öffentliches Radio (BR)

 

justanotherfoundry.de

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Fr-13.03.20-20:00
STAGE off LIMITS
Nick Didkowsky – Erhard Hirt – FÄLLT AUS!

Nick Didkowsky – Gitarre

Erhard Hirt – Gitarre

 

Das Konzert fällt leider krankheitsbedingt aus!

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

So-08.03.20-14:00
HörSpiel Lab Münster
Hörspieltheorie N.N.
Sa-07.03.20-20:00
Jazz Today: Szene Köln
Stefan Schönegg: ENSO

Leonhard Huhn – Saxophon

Nathan Bontrager – Cello

Stefan Schönegg – Kontrabass

Etienne Nillesen – Schlagzeug

 

Pressestimmen zu ihrer neuesten Veröffentlichung:

 

„Manches von dem, was die innere Spannung dieser Musik ausmacht, besteht aus Nicht-Gespieltem, aber das, was gespielt wird, entfaltet einen Reichtum wie ein japanischer Garten, der mit Erfolg vorgibt, eine komplette Landschaft zu sein.“ (Hans-Jürgen Linke, Jazzthetik')

 

„Like painters, Schönegg and his band create on ‘Enso’ small studies in one elegant movement, effortless and fluid. It’s an intriguing collection from a talented musician of whom we should be aware in the future.“  (Martin Schray, The Free Jazz Collective)

 

„Konsequent agiert das Quartett getreu dem Motto: Weniger ist mehr. Reduktion wirkt hier aber nie manieristisch, sondern strahlt eine dem musikalischen Resultat immer dienende Natürlichkeit aus. Trotz oder gerade wegen dieser Zurücknahme können sich die Klangvorstellungen der vier Instrumentalisten ideal entfalten.“ (Gerardo Scheige, Musiktexte)

 

youtube

www.enso

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-05.03.20-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

Treff für Improvisationsmusiker_innen


Infos unter ‭0151 20017002‬
 
Eintritt frei

So-01.03.20-18:00
Soundtrip NRW
Rieko Okuda

Rieko Okuda – Klavier

Gäste: Gunda Gottschalk - Violine, Tobias Brügge - Saxophon, Klarinette, Thomas König - Saxophon, Klarinette

 

Rieko Okuda ist eine der interessantesten japanischen Pianistinnen der jüngeren Generation. Mit drei Jahren begann sie mit klassischer Musik, später ging sie in die USA, um Jazz zu studieren. Dort trat sie mit einigen bekannteren amerikanischen Jazzmusiker (Bob Mintzer, Jon Faddis, John Fedchock usw.) auf. Während ihrer Zeit in Philadelphia erwachte ihr Interesse für Free Jazz und Improvisierte Musik. Sie spielte unter anderen mit Marshall Allen (Sun Ra Orchestra), Elliott Levine (Cecil Taylor Band) und Calvin Weston (Ornette Coleman Group). Ihr Interesse an Improvisierter Musik veranlasste sie, nach Berlin zu ziehen. Dort arbeitet sie mittlerweile mit verschiedenen Musiker*innen zusammen wie Audrey Chen, Els Vandeweyer, Susanne Zapf (vom Sonar Quartet), Yuko Kaseki und Axel Dörner. Sie trat u.a. beim "XChange Festival", dem "Experimental Festival" und dem "Art-Sound-Festival" auf.

 

Eintritt: 10/6€
online VVK: 8/5€ & Gebühr          online ticket

Sa-29.02.20-10:00
Filmwerkstatt Münster
Masterclass: SONY PXW-FX9 mit Ulrich Mors

Masterclass: SONY PXW-FX9 mit Ulrich Mors

Fr, 28.02. - Sa, 29.02.2020

Entdeckt gemeinsam mit Ulrich Mors die neue Vollformat-6K-Sensorkamera PXW-FX9 von Sony.

 

Infos, Zeiten, Anmeldungen auf der Seite der Filmwerkstatt Münster

www.filmwerkstatt-muenster.org

Fr-28.02.20-10:00
Filmwerkstatt Münster
Masterclass: SONY PXW-FX9 mit Ulrich Mors

Sony bringt ihre neue Vollvormat-6K-Sensorkamera PXW-FX9 auf den Markt. Und ihr könnt kostenlos dabei sein. Was hat es mit dem neuen schnellen Hybrid-AF zu tun und wie funktioniert er? Welche Vorteile bringt der duale Basis-ISO-Wert? Und wie sieht das Bildprofil S-Cinetone wirklich aus? Und mit welchen Optiken arbeitet die FX9? Diese und viele weitere Fragen rund um den neuen Handheld Camcorder können und werden bei der Sony-Masterclass beantwortet.

 

alle Infos, Zeiten, Preise zur Masterclass unter

www.filmwerkstatt-muenster.org/seminare/

Do-27.02.20-20:00
JazzToday
Max Johnson Trio

Anna Webber – Saxophon, Flöte

Max Johnson – Kontrabass

Michael Sarin – Schlagzeug

 

Max Johnson ist ein Bassist, Komponist und Bandleader mit Sitz in New York City. Bekannt für seinen großen Klang, eklektischen (im guten Sinne) Stil und freudige Umtriebigkeit, hat sich Johnson sowohl in der Welt des Jazz als auch in der Improvisierte Musik einen Namen gemacht und spielte u.a. mit  Legenden wie Anthony Braxton, John Zorn und Muhal Richard Abrams. Zusätzlich ist er „first call“ Bluegrass Bassist und spielt mit Sam Bush, David Grisman und Traveling McCourys & Tony Trischka. Mit 6 Alben als Leader und über 1500 Konzerten unter seinem Gürtel hat sich Johnson als wahre Kraft am Bass und eine einzigartige, aufregende Stimme als Komponist erwiesen.

 

Der New Yorker "Bassist Max Johnson ist einer der produktivsten und vielseitigsten Musiker / Komponisten der heutigen Musik" (Karl Ackermann, All About Jazz).

 

In der Musik des Bassist und Komponist Max Johnson (*1990, NYC) spiegelt sich sowohl die Liebe und Spiellust des free jazz als auch die wilde Energie und Authentizität des bluegrass wieder.

“Johnson ist ein furchtloser Komponist, Sound-Architekt…und ein Tier am Bass“
Brad Cohan. (New York City Jazz Record)

 

www.youtube

 

 Eintritt: 10/7 €, online VVK: 8/5€

Sa-22.02.20-20:00
STAGE off LIMITS
Dafna Naphtali - Luis Tabuenca - Duo

Dafna Naphtali (New York) – Gesang & Elektronik,

Luis Tabuenca (Barcelona) – Perkussion

 

Luis Tabuenca und Dafna Naphtali kombinieren in ihrem Duo Klang- und Rhythmuserkundungen und verbinden klassische elektroakustische Ästhetik mit der Energie frei improvisierter Musik. Mit Naphtalis Live-Bearbeitung der farbreichen Perkussion von Tabuenca und ihrem eigenen erweiterten Gesang betritt das Duo Neuland abseits jeglichen Sinns für traditionelles Erzählen.

 

Tabuenca und Naphtali trafen sich zum ersten Mal im Oktober 2013 und traten gemeinsam auf, als Tabuenca Naphtali zu seinem Festival Audio Tangente in Burgos, Spanien, einlud, das er zum Thema Stimme und Elektronik kuratierte. Die kommunikative und energiegeladene Performance des Duos auf dem Festival war der Beginn ihres Langzeitprojekts, das in New York und in der Aufnahme Index of Refraction (2014) bei Acheulian Handaxe fortgesetzt wurde.

 

„Geheime Codes spontanen Handelns … Eleganz hinter Ausdruckskraft … Naphtalis nicht-figurative melodische Kurswechsel, der Eindruck einer Mischung aus Tenko Ueno und einer leicht berauschten Meredith Monk …“ Massimo Ricci (Touching Extremes)

 

IndexOfRefraction

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Mi-12.02.20-21:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
MARY LOU WILLIAMS

im CINEMA, Warendorfer Straße

 

Mary Lou Williams - Music on My Mind
Ein Film von Joanne Burke, USA, 1990, 60 Min. Farbe

 

Mary Lou Williams war eine der ganz großen des Jazz. Mit ihren Arrangements für so bedeutende Big Bands wie die Benny Goodmans, Duke Ellingtons und Dizzy Gillespies und ihrem Klavierspiel wurde sie zur stilbildenden, höchst Einflussreichen Protagonistin der Musikgeschichte.

 

Während der Dreharbeiten zu diesem Porträt verstarb die Grande Dame des Swing an Herzschlag. Das Begräbnis sowie Zitate prominenter Trauergäste wurden in den Film hineingeschnitten.

 

Life of Mary Lou Williams is traced through performances, interviews, spoken tributes (Buddy Tate, Dizzy Gillespie, et al), film footage and photos of her life. Demonstrates how the Kansas City style and swing era gave way to modern jazz.

 

Eintritt: 8/6 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch

So-09.02.20-18:00
JazzToday
KUHN FU

Christian Kühn – Gitarre, Komposition
Ziv Taubenfeld – Bassklarinette
Esat Ekincioglu – Kontrabass
George Hadow – Schlagzeug

 

„Chain the Snake“ ist das mittlerweile dritte Album von KUHN FU, das die Band neu im Gepäck hat. Die Band habe sich in den letzten Jahren stilistisch deutlich verändert, findet ihr kreative Kopf, Christian Kühn, der das akustische Erscheinungsbild des Ensembles als „Paranoide-Prog-Punk-Jazz-Performance“ bezeichnet. Dass willkürlich gezogene Grenzen in der Musik Kuhn Fus keine Rolle spielen, demonstriert das Quartett auf sehr erfrischende Art und Weise. Die verzerrten Gitarrensounds von Christian Kuhn bilden dabei eine ebenso wichtige Grundlage, sowie die Bassklarinette von Ziv Taubenfeld aus Israel, die ein wesentlicher Bestandteil des Gruppensounds ist. Auf das Publikum wartet ein emotionaler Soundtrip zwischen aberwitzigen Melodien und dem zielstrebigen Vorwärtsdrängen des Rocks der frühen Jahre, für das der türkische Bassist Esat Ekincioglu und der britsche Drummer George Hadow sorgen. Wo auch immer KUHN FU auf der Bühne stehen, reagiert das Publikum fasziniert. Im letzten Jahr führte der Tour Kalender die Band durch 17 Länder in Europa – vom Balkan bis in den Süden Spaniens, wo auch das Album in zwei Tagen live eingespielt wurde. KUHN FU ist wahlweise irre, verrückt, humorvoll oder schaurig.

 

www.kuhnfumusic.com

 

 Eintritt: 12/8 €, online VVK: 10/6€

Do-06.02.20-20:00
Initiative Improvisierte Musik
IMPRO-Treff

5Treff für Improvisationsmusiker_innen


Infos unter ‭0151 20017002‬
 
Eintritt frei

So-02.02.20-18:00
STAGE off LIMITS
KABEL: Hainer Wörmann & Frank Niehusmann

Hainer Wörmann – E-Gitarre

Frank Niehusmann – Computer

 

Hainer Wörmann (Foto: links) erfindet und entwickelt als improvisierender Gitarrist erweiterte Spieltechniken mit dem Schwerpunkt mechanische Präparationen. Als Spiel­materialien kommen Violinbögen, Bürsten, kleine Motoren, Plastikgabeln, Quark­schachteln, Styropor, Papier, Keksschachteln, Röhren, Steine und anderes zum Einsatz. Wörmann spielt mit Vorliebe definierte, kurze Töne und Geräusche, die nicht nachklingen. Das trifft sich mit Frank Niehusmanns Spielweise, die unter den Computer-Spielern insofern besonders ist, als er eine Vorliebe für kurze Töne und schnelle Aktionen hat. Sein Material hat er aus digitalen DJ-Techniken und elektronischen Schlagzeugen mit eigener Software entwickelt. Seine Sounds lassen oft seine Herkunft aus dem Industriegebiet an der Ruhr erkennen. Das ergibt einen luftigen Gesamtsound, der jederzeit schnelle Wendungen im Spielverlauf ermöglicht.

 

Die Veröffentliuchung des Duos "KABEL" wurde von der Kritik mit Begriffen wie "hemmungsloses Fest der Geräusche" (Ken Waxman), "pointierte Interaktionsgewitter" (Nina Polaschegg), "hochvibrierende Musik, voller Energie" (Frans de Waard) und "Kontrast aus drahtiger Härte und quasi-liquider Schlüpfrigkeit" (Rigobert Dittmann) bezeichnet.


Ende 2019 wurde die LP mit einem Eintrag auf der "Longlist 4/2019" bei der Jury "Zeitgenössische Musik" zum "Preis der deutschen Schallplattenkritik" ausgezeichnet.

 

https://nurnichtnur.bandcamp.com/album/kabel

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Fr-31.01.20-20:00
Gloster Productions und Belle Opaque zeigen
Maxim Biller - Im Kopf von Bruno Schulz

Gloster Productions und Belle Opaque zeigen
IM KOPF VON BRUNO SCHULZ
Eine Erzählung von Maxim Biller
versehen mit elektronischen Klängen

„Aufzeichnungen echtweltlicher Ereignisse“ – so ließe sich die Schnittstelle zwischen Musik und Lesung beschreiben, die diese Koproduktion von GLOSTER (Carsten Bender) und BELLE OPAQUE (Benedikt Surmund und Andreas Wilmer) ausmacht.

Auf der einen Seite steht die Lesung des Schauspielers Carsten Bender von Maxim Billers Meisternovelle IM KOPF VON BRUNO SCHULZ – ein literarischer Coup über den großen jüdischen Schriftsteller Bruno Schulz, der 1942 von einem SS-Mann ermordet wurde. Inspiriert von der osteuropäischen Erzähltradition eines Michail Bulgakow oder Isaac Bashevis Singer, nimmt Biller uns in diesem magischen, burlesken Text mit auf die Reise in die polnische Stadt Drohobycz, in die Welt des Schriftstellers Bruno Schulz und in das Jahr 1938. Er führt uns in einen Keller, in dem Bruno Schulz, der seinen Lebensunterhalt als Kunstlehrer verdient und vom literarischen Durchbruch in ganz Europa träumt, einen Brief an Thomas Mann schreibt. Er hofft, dass der weltberühmte Schriftsteller ihm helfen kann, im Ausland einen Verlag zu finden – dann würde er auch endlich einen Grund haben, seine Heimat für immer verlassen. Denn die Zeichen des kommenden Unheils sind unübersehbar und nähren seinen ständigen Begleiter, die Angst. Im Kopf von Bruno Schulz entsteht eine apokalyptische Vision, die vorwegnimmt, was kurz darauf im besetzten Polen tatsächlich passieren wird.

Auf der anderen Seite steht das Elektro-Duo BELLE OPAQUE – ausgestattet mit einem sportlich verkabelten Synthetizer-Set, produziert es live improvisierend elektronische Klänge getreu dem Karl-Jaspers-Satz:

„Der Sturz aus den Festigkeiten, die doch trügerisch waren, wird Schwebenkönnen – was Abgrund schien, wird Raum der Freiheit – das scheinbare Nichts verwandelt sich in das, woraus das eigentliche Sein zu uns spricht.“
K. Jaspers, Einführung in die Philosophie, S. 33

 

Mit

Andreas Wilmer modulares Trautonium

Benedikt Surmund Organelle

Carsten Bender Stimme

 

Do-30.01.20-20:00
STAGE off LIMITS
Drei Orangen: "CONTEST"

MSUK, TANZ, VIDEO - Performance

Tilmann Schaal – Posaune

Daniela Petry – Kontrabass

Sawako Nunotan & Phaedra Pisimisi – Tanz

Jakob Schmid – Video; Frauke Meyer – Regie

 

Inspiriert von den mythologischen Figuren Apoll und Pan wird

Improvisationsmusik, Jazz und zeitgenössischer Tanz zu den VIdeocollagen

in Bezug gestellt.

 

Immer mehr wird aktuelle Unterhaltungsindustrie mit Wettstreitigkeiten bemüht: Heidi, Dieter, .. Ovids Geschichte scheint uns stereotypisch für eine konstruierte Verschiedenheit, die durch den Geist des direkten Vergleichs keine Verbindung sucht. Es kommt allein durch ein Urteil von außen zum eigentlichen Wettbewerb.

Wir zeigen hieran beispielhaft wie Kulturen, Individuen, Lebenskonzepte grundlos gegeneinander aufgehetzt werden. Das Stück ist insofern konkret politisch, dass eine Videocollage vor dem „entbrannten Wettbewerb“ zwischen den Performern Bilder von Krieg und Entfremdung zeigt, ohne jedoch konkret tagespolitische Themen einzubringen. Wettbewerb führt ohne die Einbindung in eine funktionierende Gemeinschaft zu Machtbestrebungen und Imperialismus.

Sich ihm zu entziehen bedeutet andererseits nicht, auf jegliche Struktur verzichten zu können. Freiheit braucht beide Konzepte.

Diese Diversität sehen wir als stereotypisch: Zu künstlerischen Disziplinen untereinander, bei gender – Themen oder zwischen Abläufen mit hierarchischer Struktur finden wir ebenfalls konstruierte Wettbewerbe, die sich positiven Effekten erwehren.

 

www.dreiorangen.de

Vorbericht Stuttgarter Zeitung

 

Eintritt: 10/7€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

Do-23.01.20-18:00
Initiative Improvisierte Musik
elektroFlux-Session

Improvisationen und Konzepte Elektronischer & Elektroakustische Musik

-> eine offene Bühne für jedefrau und jedermann mit elektrischen Instrumenten.

Anmeldung zur Session und Infos unter: 0151 2001 7002
Wir freuen uns auf euch ... :-) ... !!

 

Eintritt frei!

Fr-17.01.20-20:00
Jazz Today
H I L D E

Julia Brüssel – Geige
Marie Daniels – Gesang
Maria Trautmann – Posaune
Emily Wittbrodt – Cello

 

h i l d e ist neugierig, melancholisch und mutig. Sie umarmt, zerstreut
und fügt zusammen, vereint freie Improvisation mit komponierten Elementen.
Sie hat wilde Ausbrüche, aber auch Mut zur Schönheit.

 

»Das war ein außergewöhnliches Erlebnis und ich hatte selten vorher so intensiv das Gefühl von zeitlicher Einmaligkeit wie an dem Abend.«
(Zitat aus dem Publikum)

 

h i l d e  gehören zu The Dorf & Umland Kollektiv

 

 

Eintritt: 10/6€
online VVK:8/5€ & Gebühr          online ticket

So-12.01.20-18:00
Initiative Improvisierte Musik
CONTRASTE - Improvisierte Musik aus Münster

 

Die geballte Power Münsteaner Musiker_innen unterschiedlichsten musikalischen Hintergrunds auf Basis spontaner Improvisation in ebenso unterschiedlichen Besetzungen sowie als gesamtes Ensemble.

 

Mit Frank Ay – Saxophone, Bassklarinette
Gregor Bohnensack – Trompete, Stimme
Gudula Rosa – Blockflöten
Hanna Holtbernd – Piano, Querflöten
Jeanette Lewe – Querflöte, Geräusche
Anja Kreysing – Akkordeon
Klaus Meschede – Tenorsaxophon
Markus Papenberg – Saxophone
Michael Kolberg – Gitarre, Elektronik
Richard Kirchbaum – Oboe, Piano
Shabnam Parvaresh – Klarinetten  
Thomas König – Bassklarinette

 

Eintritt: 10/7€, online ticket: 8/5€ & Geb. - Kultursemesterticket 5 €  

Mi-08.01.20-21:00
LOOK & LISTEN: Jazz-Film-Reihe
The Breath Courses Through Us

im CINEMA, Warendorfer Straße

 

Allan Roth,  (2013, 76 min. / engl.)

 

Ein Dokumentarfilm über eine wegweisende Jazzgruppe aus den frühen 1960er Jahren, das New York Art Quartet. Sie gehörten zu einem Genre des Jazz, das  als "Free Jazz" bezeichnet wurde und arbeiteten nur von 1964 bis 1965 zusammen. Aber ihre Vorstellungen von Komposition, Improvisation, Timing, Harmonie und Rhythmus beeinflussten die Zukunft der Jazzmusik. Die Gruppe bestand aus John Tchicai (Saxophon), Roswell Rudd (Posaune), Milford Graves (Schlagzeug), Reggie Workman (Bass) und dem Dichter Amiri Baraka.

 

Etwa 35 Jahre später trafen sie sich zu einem Konzert in New York City, gefolgt von zwei weiteren Auftritten in Paris und Lissabon.

 

Eintritt: 8/6 €
in Zusammenarbeit mit Filmclub Münster und Norbert Nowotsch

WAS. GEHT.

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